Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Altenberg, Akten AA 0124 (Bestand)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.1. A - D >> 1.2.1.4. Altenberg
Form und Inhalt: Altenberg. Rheinisch-Bergischer Kreis. Zisterzienser 1133-1803 (heute Odenthal-Altenberg).
Vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 4, Siegburg 1964, S. 29-39.
Vgl. auch Hans Mosler (Bearb.), Urkundenbuch der Abtei Altenberg Bde. 1-2 (= Urkundenbücher der geistlichen Stiftungen des Niederrheins Bd. 3, Teile 1-2), Bonn/Düsseldorf 1912, 1955.
367 Einheiten
Bestand
German
Kunstdenkmäler V 2, 1901 11ff. (dort die ältere Literatur); H.Mosler, Urkundenbuch der Abtei (=Urkundenbuch der geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3) 1, 1912; 2, 1955; in 1, XI ff. Übersicht über die Quellen; in 2, 14 ff. Abtsliste, 71 ff. Liste des Konvents, 85 ff. die Lit.; K. Hartwig (Nach der Sammlung des Stadtarchivs Solingen) (Romerike Berge 4, 1954, 188 ff.); Handbuch EB Köln, 1958, 159. K.Eckert, Bibliographie A., 1964. Vgl. insbesondere P.Redlich, Die letzten Zeiten der Abtei Altenberg (An.Nrh. 72, 1901, 102 ff.); H.Ermert, Der ländliche Grundbesitz der Abtei Altenberg bis zum Ende des 15. Jahrhunderts (zs.Berg.GV 56, 1927, 1ff.); E.M.Eickler, Die Säkularisierung der Abtei Altenberg, Kölner phil.Diss. 1950 Maschr.; Fr.Hinrichs, A. Höfe zwischen Wupper und Dhünn, 1956; G. Vollmer, Ausgewählte Quellen zur Geschichte der Abtei Altenberg in Abbildungen, 1958; K.Eckert, Drei Ehrungen für J. Blankenberg, Abt von Altenberg (Romerike Berge 8 1959, 100 ff.); H.Mosler, Altenberg, 1959, darin: Die Altenberger Klosterfamilie (An. Nrh. 153/154, 1953, 49 ff.); - Die Abtswahlen im Kloster Altenberg (Düsseldorfer Jhrb. 46, 1954, 137 ff.); - Der Altenberger Reliquienschatz (An. Nrh. 157, 1955, 64 ff.); - Die Abtei Altenberg in ihrem Verhältnis zum Landesherrn (Düsseldorfer Jhrb. 47, 1955, 177 ff.); - Der Altenberger Hof in Köln (An. Nrh. 158, 1956, 87 ff.); - Zur Baugeschichte siehe A.Pottgießer, Die Kirche der Zisterzienserabtei Altenberg, 2. Aufl. hg.v. H.Peters (Rhein. Bilderbuch 12, 1955); K.Eckert, 700 Jahre Altenberg im künstlerischen Bildwerk vom 13. bis zum 20 Jh. (Die Kunstdenkmäler des Rheinlandes, Beiheft 4, 1956); - Altenberg in der Romantik von C.Scheiúren (Ausfahrt und Landung, Festgabe f. Dr. W. van der Briele zum 65. Geburtstag, 1960, 90 ff.); - Sagen s. H.Bendel, Der Landkreis Mülheim am Rhein, 1911, 311 ff. - H. Mosler (Germania Sacra, EB Köln, 1964); W.Kaltenbach, Constantin Habrich. Der letzte Mönch von Altenberg (Rhein.-Berg. Kalender, 1965, 170 ff.); S.Soergel, Die ehemalige Zisterzienser-Abteikirche Altenberg (Jb. rhein. Dankmalpflege 26, 1966, 275); H.Mosler, Die Abtei Altenberg und Düsseldorf (Düsseldorfer Jb. 52, 1966, 77 ff.); K.Eckert, Bau und Ausstattung des Doms (Ld. an Wupper und Rhein, Heimatkalender des Rhein.-Berg. Kreises, 1969, 25 ff.); H. Paffrath, Kunstgegenstände aus dem Kloster Altenberg in Burtscheid (ebd. 35 ff.); Fritz Hinrichs, Haus Widdauen im Spiegel seiner 800 jährigen Geschichte (Erforschte Heimat, Schriftreihe zum Thema:"Mein Bergisches Land", Heft 8).
In der Städtischen Sammlung Düsseldorf 2) Necrologium des Abts Engels 1739; (vgl. S.); ebd. Materialsammlung von P.J.Fritzen 1817
Im Dep. Düsseldorf GV Nr. 5, Urk. 1548 Dez. 6.
Im Stadtarchiv Köln, Slg. Lückger 5 Urkunden 1362-1487 (Mosler 1, Nr. 841, 915, 946, 1006; 2 Nr. 247a)
In der Abtei Marienstaat/Westerwald: Ordinarius divinorum, 15. Jh..
Im Besitz des Herrn Robert Keller in A. waren ca. 1899 ein Verzeichnis der Mönche 1796, der Klostereinkünfte auf dem linken Rheinufer 1793 und Rechnungen 1796/1997 (Tille 1, 241); vgl. über die Kellerschen Sammlungen, jetzt im Besitz der Frau Kloth zu Altenberg, den Hinweis bei Eckert (Kunstdenkmäler Beiheft 4, 75 Anm. 34). In der Slg. Cremer zu Neuß 1 Urkunde 1531 (Mosler 2 Nr. 330 III b). Zur Ergänzung siehe Bestandsübersicht Bd. 1 761 über andere Klöster 1463 ff.) und 119; Kurköln, Geistl. 404 betr. Wahl der Äbte 1722-1800; im Diözesanarchiv Köln, Dep. St. Martin Akten der Abtei Groß St. Martin über Streitigkeiten mit Altenberg 1410-1749 (An. Nrh. 83, 196 Nr. 55). Über die Aufhebung 1803 siehe die Akten der Bergischen Separatkommission (vgl. Beständeübersicht Bd. 1, 126); Grh. Berg XXII 773 ff.; FA Deycks II 3; vgl. die Übersicht bei Sw.Schnippenkötter, Die Rechtsverhältnisse des Altenberger Doms, 1952, XV ff.; Inventar des Schatzes 1805 (Romerike Berge 13, 1963, 92 f.). Über die Bibliothek heute z.T. in der Landes- und Stadtbibliothek Düsseldorf. s. Pfannenschmid (Lacomblet, Archiv 7, 1870, 389 (1178 Werke, übernommen 1803), 409 (24 Hss.), 416 (Abgaben an die UB Bonn 1819; vgl. P.Otto u.a., Rhein. Hss. der UB Bonn, 1941, 7 f.); Katalog der illustrierten Handschriften und ausgewählten Frühdrucke, 1951, Nr. 12-18, 21, 29, 36, 39, 42-54, 66-70; E.Galley, Ein Blick in die Werkstätte der Altenberger Buchmalerei (Romerike Berge 4, 1955, 155 ff.); M.Rh. James, Altenberg descr. Catal. of the Lat. Hss. in the John Rylands Library at Manchster 1, 1921, Nr. 4-5 (Vetus et Novum Testamentum, 12. Jh.); auch Rhein.Vjbll. 27, 1962, 222 und 224.
Dep. Altenberg des Altenberger Dom-Vereins e.V. von 1967: 1 Urkunde von Bischof Wichbold von Kulen für das Kloster Altenberg von 1395 Mai 6 [liegt in großem Kasten am Ende des Urkundenbestndes Kloster Altenberg]
Altenberger Blätter Nr. 35, Odenthal 2806, Breidenbach, N.J. Die Güter und Beziehungen der Abtei Altenberg zu Wermelskirchen und dem Amt Bornefeld Heinrich Wagner, Altenberg - Langheim und zurück! Ein Zisterzienserabt zwischen Rheinland und Oberfranken, in: 153. Bericht des Historischen Vereins Bamberg 2017, S. 101-112 [Dienstbibliothek S 1130] - über Abt Marsilius von Langheim (seit 1262) bzw. von Altenberg (spätestens seit 1280)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.