Theobald, Abt des Klosters Amorbach, vidimiert auf Bitten des Sebastian, Abt des Klosters Schöntal, aufgrund des ihm vorliegenden Pergamentlibells des Kaisers Ferdinand vom 30.5.1559, die darin enthaltene, in den (inserierten) Urkunden der Kaiser und Könige Wenzel, Maximilian I. und Karl beschriebene Befreiung von den Herbergskosten zu Mergentheim (Abschrift)
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Theobald, Abt des Klosters Amorbach, vidimiert auf Bitten des Sebastian, Abt des Klosters Schöntal, aufgrund des ihm vorliegenden Pergamentlibells des Kaisers Ferdinand vom 30.5.1559, die darin enthaltene, in den (inserierten) Urkunden der Kaiser und Könige Wenzel, Maximilian I. und Karl beschriebene Befreiung von den Herbergskosten zu Mergentheim (Abschrift)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 154
B 503 I Bü 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 3. GEISTLICHE UND WELTLICHE PRIVILEGIEN >> 3.2 Weltliche Privilegien
19. Oktober 1559
1 Schr.
Archivale
Ferdinand I.; deutscher König und Kaiser
Karl V.; deutscher Kaiser
Maximilian I.; deutscher Kaiser
Sebastian; Abt zu Schöntal
Theobald; Abt zu Amorbach
Wenzel; deutscher König
Bad Mergentheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten (Bestand)
- 3. GEISTLICHE UND WELTLICHE PRIVILEGIEN (Gliederung)
- 3.2 Weltliche Privilegien (Gliederung)