170 III, 1112
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.4 1676-1699 >> . 1681
1681
Enthält u.a.: Anklage gegen Tiel Stein aus Brauersdorf wegen Diebstahls
Enthält u.a.: Verlobung zwischen Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg mit Markgräfin Christine von Brandenburg-Ansbach
Enthält u.a.: Heinrich Hild ./. Schultheiß Kreußeler: Pferdekauf
Enthält u.a.: Dalberg ./. Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen: Geldforderungen
Enthält u.a.: Regelung von Finanzangelegenheiten des Hauses Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod der Prinzen Georg Ludwig und Friedrich Heinrich von Nassau-Dillenburg an Windpocken
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Suche nach einem Miethaus für die Fürsten von Nassau-Diez in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Nassau-Idstein: Konfiszierung von Heu
Enthält u.a.: Zuteilung von Geldern an die Mildtätige Stiftung in Marburg durch die Samtregierung zu Siegen
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Philipp von Croy
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen von Waldeck
Enthält u.a.: Eingriffe Nassau-Hadamars in die Rechte zu Rennerod
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des (N.N.) Sengel
Enthält u.a.: Verlobung zwischen Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg mit Markgräfin Christine von Brandenburg-Ansbach
Enthält u.a.: Heinrich Hild ./. Schultheiß Kreußeler: Pferdekauf
Enthält u.a.: Dalberg ./. Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen: Geldforderungen
Enthält u.a.: Regelung von Finanzangelegenheiten des Hauses Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod der Prinzen Georg Ludwig und Friedrich Heinrich von Nassau-Dillenburg an Windpocken
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Suche nach einem Miethaus für die Fürsten von Nassau-Diez in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Nassau-Idstein: Konfiszierung von Heu
Enthält u.a.: Zuteilung von Geldern an die Mildtätige Stiftung in Marburg durch die Samtregierung zu Siegen
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Philipp von Croy
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen von Waldeck
Enthält u.a.: Eingriffe Nassau-Hadamars in die Rechte zu Rennerod
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des (N.N.) Sengel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gießenbier, Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Nipho, van Lahr, Herzogin Wilhelmine Juliane von Croy, van Lahr, Reichmann, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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