Briefverkehr Will Sohl
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26/2017_00091
ID_1214471 NL Sohl, Will
NL Sohl, Will >> 1. Briefe
1970
Auswahl: Januar Ruth Sohl an Henninger: 21 Blätter als Expressgut gehen ab Ulmer Museum (Peé): keine Zeit, etwas über Sohl zu schrieben, auch keine Ausstellung kann er arrangieren Bernhard Klein, Vietze: Stellt Arbeit mit Booten von der Kurische Nehrung von 37 zur Verfügung. Februar Carl Georg Heise (Nussdorf) – früher Direktor der Kunsthalle HH Weineck, Ziegelhausen: Vorschläge, wen man noch ansprechen kann, auch für Ausland, z.B. New York Durchschlag Brief an Walter Schmieding ZDF Brinkmann, Cal A.: Möglichkeit in Wien und New York auszustellen Eine Reihe von Briefen mit Kommentaren und Glückwünschen zu der Ausstellung in Heidelberg März Siemens, München: Abrechnung Ausstellung im Verwaltungsgebäude. Ein Bild verkauft „Blumen“ für 3.500 DM Volkswagen, Lotz: VW will Katalog mit Ankäufen im Wert von 5.000 bis 6.000 DM unterstützen April Kunstmuseum Düsseldorf: das erbetene Aquarell für die Ausstellung in HD kann nicht zur Verfügung gestellt werden Volkswagen Lotz: frägt nach Preisen für Kauf eines Bildes an Mai Ruth Sohl an Dr. Sello Hamburg – Anfrage ob es Möglichkeit zur Ausstellung gibt Herbert un Dorothee Zenker Juni Frankfurter Kunstverein Staatliche Kunsthalle Baden-Baden: schlägt Reuchlinhaus in Pforzheim vor Folkwang Museum, Essen: Ausstellung kann nicht übernommen werden Kunstverein Düsseldorf: kann Ausstellung nicht übernehmen Kunstverein Heilbronn: möglich Ausstellung ab 1972 Gemäldegalerie Wiesbaden: keine Möglichkeit auszustellen Kestner Gesellschaft, Hannover: Können Ausstellung nicht übernehmen Badischer Kunstverein, KA: werden es der Jury vorschlagen Kunsthalle Basel: Danke für Katalog Peter Moos (Schwiegervater) an OB in HD zu der Kritik im Tageblatt. Städtische Kunstsammlung Bonn: kann Ausstellung nicht übernehmen Museum Stadt Aachen: keine Möglichkeit Ausstellung zu übernehmen Städtisches Karl-Ernst-Osthaus Museum, Hagen: Umbau, können Ausstellung nicht übernehmen Fritz von Schilling: Fragt OB von Toulon an Städtische Kunsthalle Recklinghausen (Anneliese Schröder) Kunstverein Flensburg: wollen Bedingungen für Ausstellung wissen Juli Badischer Kunstverein KA: Ablehnung Württembergischer Kunstverein: Absage Ausstellung Städt. Kunsthalle Recklinghausen: Mülheim sieht keine Möglichkeit Städtisches Museum Göttingen: Leiten Anfrage für Ausstellung an KV weiter August Landesmuseum Oldenburg: eher unwahrscheinlich Stägle, Holzinger: Bedankt sich für Zusendung Katalog September ZDF, Christian Reichel (Drehscheibe) Galerie Nierendorf: ist nicht in der Lage, Arbeiten auszustellen November VW: kauft Feslhafen im Mitsommer an Dezember Handwerkskammer Pforzheim: Möglich wäre Frühjahr/Frühsommer 1972 Möhring, Phillip, Baden-Baden
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ