BArch R 58/7604
IPN, Polen, z. 362/604
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Beschlagnahmung von Schriftgut >> Flug- und Druckschriften, Broschüren, Korrespondenz, Akten und sonstige Schriften
(1923-1938) 1939
Enthält v.a.:
Unterbezirke des Bezirks III in Niedersachsen, u.a. Alfeld, Bielefeld, Braunschweig, Celle, Clausthal-Osterode, Goslar, Göttingen, Hameln, Hannover, Hildesheim, Peine, Hamburg, Halle, Wolfenbüttel
Ortsgruppen Münder, Springe, Pattensen, Völksen, Eldagsen, Sarstedt, Gleidingen, Rethen, Sehnde, Lehrte
Berichte von Bezirksführern.- Aufgaben, Organisation, Bewaffnung, Mitglieder der Ortsgruppen
Abrechnung von Reisen
Handgreifliche Auseinandersetzungen mit der Polizei und "Faschisten"
Arbeitertag in Halle
Hundertschaften in Betrieben, Ordnerdienst, "Kleinkrieg", Requirierungen
Verhaftungen, Hausdurchsuchungen
Verräter, Betrüger und Spitzel
Demonstrationen
Besondere Vorkommnisse
Berichterstattung.- Methode
Anregungen
Richtlinien
"Terrorakte"
Kampf- und Arbeitsgebiete
Adjutant, Kurierleiter, Kuriere
Ausgabe von Befehlen
Finanzierung
Warnung vor Polizeiaktionen
Bezirksappelle
Probemobilisation
Missbrauch von Namen
Arbeitsruhe
Abendfeiern
Kampftaktik
Nachrichtendienst der Partei
Selbstanfertigung von Handgranaten
Verhalten bei der Verhaftung und auf der Straße
Enthält auch:
Neuorientierung der Arbeiterbewegung.- "Skizze" von Konrad Treu, u.a. "Konservative", Mittelschichten in der Demokratie, Faschismus, Kapitalismus, Agrarkrise, "Antikapitalismus", Sozialismus, Liberalismus, Dez. 1934
"Die Richtlinien für den national-politischen Unterricht an den Kriegsschulen".- Geheimer Vortrag von Ober-Regierungsrat Dr. Walter Kaiser vor Offizieren der Wehrmacht
Karl Bujakowski, geb. 7. Apr. 1889 in Zabroze.- "Mitteilung" von Margarete Biese, Berlin
Unterbezirke des Bezirks III in Niedersachsen, u.a. Alfeld, Bielefeld, Braunschweig, Celle, Clausthal-Osterode, Goslar, Göttingen, Hameln, Hannover, Hildesheim, Peine, Hamburg, Halle, Wolfenbüttel
Ortsgruppen Münder, Springe, Pattensen, Völksen, Eldagsen, Sarstedt, Gleidingen, Rethen, Sehnde, Lehrte
Berichte von Bezirksführern.- Aufgaben, Organisation, Bewaffnung, Mitglieder der Ortsgruppen
Abrechnung von Reisen
Handgreifliche Auseinandersetzungen mit der Polizei und "Faschisten"
Arbeitertag in Halle
Hundertschaften in Betrieben, Ordnerdienst, "Kleinkrieg", Requirierungen
Verhaftungen, Hausdurchsuchungen
Verräter, Betrüger und Spitzel
Demonstrationen
Besondere Vorkommnisse
Berichterstattung.- Methode
Anregungen
Richtlinien
"Terrorakte"
Kampf- und Arbeitsgebiete
Adjutant, Kurierleiter, Kuriere
Ausgabe von Befehlen
Finanzierung
Warnung vor Polizeiaktionen
Bezirksappelle
Probemobilisation
Missbrauch von Namen
Arbeitsruhe
Abendfeiern
Kampftaktik
Nachrichtendienst der Partei
Selbstanfertigung von Handgranaten
Verhalten bei der Verhaftung und auf der Straße
Enthält auch:
Neuorientierung der Arbeiterbewegung.- "Skizze" von Konrad Treu, u.a. "Konservative", Mittelschichten in der Demokratie, Faschismus, Kapitalismus, Agrarkrise, "Antikapitalismus", Sozialismus, Liberalismus, Dez. 1934
"Die Richtlinien für den national-politischen Unterricht an den Kriegsschulen".- Geheimer Vortrag von Ober-Regierungsrat Dr. Walter Kaiser vor Offizieren der Wehrmacht
Karl Bujakowski, geb. 7. Apr. 1889 in Zabroze.- "Mitteilung" von Margarete Biese, Berlin
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: SD
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Beschlagnahmung von Schriftgut (Gliederung)
- Flug- und Druckschriften, Broschüren, Korrespondenz, Akten und sonstige Schriften (Gliederung)