170 II, 1692
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1692
Enthält: Übertragung eines Hammertag auf der Grünen Aue durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an den Schultheißen Münker für die Geldforderungen an der Glashütte Birlenbach
Enthält: Errichtung einer Mahlmühle bei Langenaubach durch Peter Nix aus Breitscheid
Enthält: Errichtung einer Mühle bei Eibach
Enthält: Belehnung von Mitgliedern des Hauses Nassau-Saarbrücken mit einem Teil an der Burg Nassau, an der Burg Wöllstein sowie am Zehnten zu Dausenau durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Saarbrücken mit Nassau und der Eisenhütte Emmershausen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Saarbrücken mit dem Berg Spiemont zwischen St. Wendel und Linxweiler sowie der Vogtei im Hamm durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Erteilung der Burgfreiheit für Johann Friedrich Köth von Wanscheid auf seine von Anton Langer erworbenen Wohnhäuser in Diez durch Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Diez
Enthält: Eintritt der Prinzessin Albertine von Nassau-Diez in das Stift Herford
Enthält: Vekauf von Feldfrüchten in Nassau
Enthält: Vergleich der Weide- und Holzfällereirechte zwischen Einwohner von Müsen, Merklinghausen, Littfeld, Crombach, Bockenbach, Osthelden, Oberhees und Holzklau und Einwohnern des Kurfürstentum Köln
Enthält: Zuteilung des Dorfes Haarhausen zur Mahlmühle des Stiftes Keppel und des Dorfes Öchelhausen zum Mühle in Hilchenbach
Enthält: Verkauf der Zehnten zu Littfeld, Krombach und Merklinghausen durch Freifrau Maria Philippina von Bicken an Freifrau Maria Rosina von Hees
Enthält: Vergleich der Regierung zu Nassau-Hadamar mit den Provisores der Pfarrei St. Johannes Baptist in Köln wegen rückständiger Pensionszahlungen
Enthält: Verkauf des Hofgutes Hahnstätten durch Kaspar von Rolshausen und seine Ehefrau Klara Juliana Schütz von Holzhausen an Konrad von Clossen und dessen Ehefrau Anna Sophie Beier von Bellhofen
Enthält: Beschlussfassung der Westerwälder Reichsstände zu den Verhandlungen in Frankfurt am Main mit Hessen-Kassel
Enthält: Mühlenbrief der Neuen Mühle bei Krempel
Enthält: Mühlenbrief der Neumühnle bei Mittelhofen
Enthält: Rechtsstreitigkeiten zwischen der Freifrau von Hatzfeld und den Erben des Johann Hademar über Geldforderungen
Enthält: Errichtung einer Mahlmühle bei Langenaubach durch Peter Nix aus Breitscheid
Enthält: Errichtung einer Mühle bei Eibach
Enthält: Belehnung von Mitgliedern des Hauses Nassau-Saarbrücken mit einem Teil an der Burg Nassau, an der Burg Wöllstein sowie am Zehnten zu Dausenau durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Saarbrücken mit Nassau und der Eisenhütte Emmershausen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Saarbrücken mit dem Berg Spiemont zwischen St. Wendel und Linxweiler sowie der Vogtei im Hamm durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Erteilung der Burgfreiheit für Johann Friedrich Köth von Wanscheid auf seine von Anton Langer erworbenen Wohnhäuser in Diez durch Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Diez
Enthält: Eintritt der Prinzessin Albertine von Nassau-Diez in das Stift Herford
Enthält: Vekauf von Feldfrüchten in Nassau
Enthält: Vergleich der Weide- und Holzfällereirechte zwischen Einwohner von Müsen, Merklinghausen, Littfeld, Crombach, Bockenbach, Osthelden, Oberhees und Holzklau und Einwohnern des Kurfürstentum Köln
Enthält: Zuteilung des Dorfes Haarhausen zur Mahlmühle des Stiftes Keppel und des Dorfes Öchelhausen zum Mühle in Hilchenbach
Enthält: Verkauf der Zehnten zu Littfeld, Krombach und Merklinghausen durch Freifrau Maria Philippina von Bicken an Freifrau Maria Rosina von Hees
Enthält: Vergleich der Regierung zu Nassau-Hadamar mit den Provisores der Pfarrei St. Johannes Baptist in Köln wegen rückständiger Pensionszahlungen
Enthält: Verkauf des Hofgutes Hahnstätten durch Kaspar von Rolshausen und seine Ehefrau Klara Juliana Schütz von Holzhausen an Konrad von Clossen und dessen Ehefrau Anna Sophie Beier von Bellhofen
Enthält: Beschlussfassung der Westerwälder Reichsstände zu den Verhandlungen in Frankfurt am Main mit Hessen-Kassel
Enthält: Mühlenbrief der Neuen Mühle bei Krempel
Enthält: Mühlenbrief der Neumühnle bei Mittelhofen
Enthält: Rechtsstreitigkeiten zwischen der Freifrau von Hatzfeld und den Erben des Johann Hademar über Geldforderungen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ