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. 1655: August 1655
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Enthält u.a.: Krankheit der Ehefrau des Johann Weitzel
Enthält u.a.: Übersendung eines Rings an einen nassau-diezischen Amtsträger in Diez
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Entsendung des Philipp Ernst Vegilin als Kommissar in die Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Inventar über Besitzungen (?) der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Beschaffung von Wein für die Hofhaltung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben der Fürstin Johanna Claudia von Nassau-Siegen für ihren Bediensteten Johannes Freudenberg
Enthält u.a.: Verzicht des (N.N.) Metzenhauser auf eine Präbende in Trier
Enthält u.a.: Bestallung eines Koadjutoren zu St. Servatius in Maastricht
Enthält u.a.: Tod des Vogts im Bad Ems, Gottfried Arcularius
Enthält u.a.: Reise des Achaz von Hohenfeld (?) nach Coppenbrügge
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Weitzel, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Bernhard von Sayn-Wittgenstein, Gräfin Elisabeth von Sayn-Wittgenstein, Heinrich Schilder, Fürstin Johanna Claudia von Nassau-Siegen, Metzenhauser, Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, Johannes Bricher, Achaz von Hohenfeld, Kurfürst Johann Philipp von Mainz, Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Johann Behl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.