Registrant von Lehnbriefen, Erbverträgen und Teilbriefen (Regierung Gottorf)
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LASH, Abt. 7 Nr. 317
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 1 Fürst, Hof und Zentralverwaltung Schleswig-Holstein-Gottorf >> 1.7 Regierung Schleswig-Holstein-Gottorf (1195-) 1544-1713
1647-1693
Enthält: Kaiser Ferdinand III. Verleihung des Titels "Durchleuchtig". König Friedrichs III. Lehnbrief über Schleswig, Confimation juris primogeniturae und augmenti der Fräuleinsteuer, alle drei 1648. Herzog Augusts von Sachsen-Lauenburg Schein über kassierte Urkunden zu Tremsbüttel usw. 1649. Vertrag mit Braunschweig-Lüneburg über das Stad- und Butjadingerland 1653. Oldenburg-Delmenhorster Vertragswerk 1653-1654. Vergleich mit Dänemark 1661 Juni 28. Relation der fürstlichen Deputierten über den actus traditionis 1661 Juli 9. Vertrag mit Dänemark wegen der Gleichheit der Pflüge 1663 Mai 5. Vereinbarung mit Dänemark wegen der Fräuleinsteuer 1666 Dezember 20. Kopenhagener Diplome 1658 (Domkirche, Amt Schwabstedt, Souveränität). Vergleiche mit Dänemark 1667 Oktober 12 wegen verschiedener Punkte, 1693 Juli 12 wegen des Fleckens Vinzier. Plönischer Vergleich 1681 April 16
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 1 Fürst, Hof und Zentralverwaltung Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 1.7 Regierung Schleswig-Holstein-Gottorf (1195-) 1544-1713 (Gliederung)