Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Verschiedene Schreiben, Memoriale und Akten wegen
Justizräten und Hofgerichtsassessoren, Sekretären, Kanzlisten
und Boten
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 11 Die Angestellten beim Justizkollegium und Hofgericht >> 2.2 11 11 2 Justizräte und Hofgerichtsassessoren
1651-1674
Enthält: u.a.: - Schreiben des Rats Dr. Nicolaus von Höpken an die Einrichtungskommission vom 10. Mai 1651 wegen der gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe - Gesuche des Kanzleirats und Generalauditeurs Lic. Heinrich Salmuth an die Einrichtungskommission bzw. den Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck vom September 1651 wegen Begleichung seiner rückständigen Zivilbesoldung und Kriegsgage nach Dienstentlassung, mit nachfolgenden Verfügungen - Verfügung der Einrichtungskommission an den Justizrat Dr. Marcus Penzin vom 4. Juli 1653 wegen Übernahme des Direktoriums bei dem Kriminalprozess zwischen Bürgermeister Hermann Wolpmann und dem Ratsverwandten Franz Panning in Verden (Hexenprozess) - Memoriale der Justizräte Joachim Schenke und Dr. Hermann Höpfner an die Regierung vom Januar 1658 wegen ihrer Differenzen im Konsistorium - Gesuch des Justizrats Schenke an die Regierung vom 19. August 1658 um Räumung seines Hauses in Stade durch den Generalmajor und Vizegouverneur Joachim von Volckmann - Schreiben der Regierung an die schwedische Krone vom 3. März 1659 wegen gesuchter Dienstentlassung Höpfners - Kommissionserteilung der Regierung an den Justizrat Dr. Nicolaus Meurer vom 3. November 1657 zur Korrespondenz mit dem schwedischen Advokaten am kaiserlichen Hof und am Reichskammergericht in Speyer wegen dort anhängiger Sachen - Aktenstücke zu Klagesachen des Justizrats Dr. Nicolaus Meurer (1658-1666): Gesuch Meurers an die Regierung vom 15. März 1658 wegen seiner Ehesache gegen Barbara Grothe in Hamburg (mit Anlagen), mit nachfolgenden Interzessionales der Regierung an den Hamburger Senat vom 18. März 1658; Gesuch Meurers an die Regierung vom 28. April 1660 in seiner Forderungssache gegen Cornelius Simons und die Erben des Heinrich Simons, mit nachfolgenden Interzessionales der Regierung an den Hamburger Senat vom 30. April 1660; Schriftsätze von 1666 zur Erbschaftsstreitigkeit nach dem Tod seines Bruders Lic. Wolfgang Meurer, Bürgermeister in Hamburg, zwischen der Witwe Gesche Meurer und den Erben (mit Anlagen) - Gesuch des Justizrats Dr. Eberhard Graffe (Grave) an die Regierung vom 4. Juli 1664 um ein Schreiben an die Gräfen des Alten Landes wegen Stellung von Wagenfuhren zum Transport des vom Grafen Cordt Christoph von Königsmarck auf dem Kochshof im Alten Land abgekauften und abgebrochenen Gebäudes nach Stade zwecks Wiederaufbau - Aktenstücke von 1665/66 zur Rangstreitigkeit zwischen den Justizräten Johann Ulrich von Wallich und Dr. Eberhard Graffe (Grave)
Enthält: - Protokolle und Gesuche des Justizrats Johann Ulrich von Wallich vom August 1669 bis November 1670 wegen Verweigerung der Beeidigung als Hofgerichtsassessor, auch Bericht der Regierung an die schwedische Krone vom 5. Dezember 1670 - Schreiben der schwedischen Krone an die Regierung vom 15. Mai 1669 wegen Drucklegung der türkischen Reisebeschreibung von Wallich und deren Finanzierung, auch weitere Korrespondenz dazu vom Januar 1670 - Gesuch des Kanzleisekretärs Johann Waldhausen an die Regierung vom 2. November 1653 um Exemtion von den städtischen Anlagen, Einquartierungen und Servisgeldern in Stade - Gesuche der drei Kanzleisekretäre Niclas Kasseburg, Johann Putensen und Johann Philipp Adler vom 2. März und 15. September 1669 um Beibehaltung ihrer Funktionen beim Hofgericht, mit nachfolgendem Schreiben der Regierung an das Tribunal vom 8. Oktober 1669 wegen der Hofgerichtsordnung - Gesuche des Botenmeisters Friedrich Eberhardt an die Regierung vom 26. Juni 1662 um ein Neujahrsgeschenk sowie vom 29. November 1673 wegen zu geringer Botenzahl - Aktenstücke vom September 1657 wegen verweigerten Schreibens der Kreisakten durch die Kanzlisten Thomas Conrad(i) und Johann Bernauer und deren Restitution, auch Gesuch des Johann Bernauer an die Einrichtungskommission vom 12. Juni 1651 um Einstellung als Kanzleischreiber - Gesuch des Kanzlisten Bernauer vom 4. Juli 1659 um Satisfaktion wegen der beim Stadtbrand erlittenen Verluste (mit beigefügtem Verzeichnis der Verluste) - Gesuch Bernauers vom 18. Februar 1662 um Unterstützung wegen Verbots des Weiterbaus seines Hauses durch den Stader Rat - Bewerbung Bernauers vom 2. November 1665 auf die vakante Vogtstelle in Oldendorf - Ernennung des Chryso Röhri zum Regierungskanzlisten vom 27. September 1659 - Bescheinigung der Regierung für den Kanzleisekretär Christoph Benedict Pohl wegen dessen Amtseinführung im Dezember 1659 - Bewerbungen auf die vakante Kanzlistenstelle durch Eberdt Hoppe, Heinrich Scheele, den Gerichtsschreiber zu Beverstedt Johann Jacob Eden, Thomas Christian Majoner und C. Schartow vom Februar bis Juli 1669 - Gesuch des Kanzlisten Thomas Conrad(i) vom 26. August 1668 um Beförderung, mit beigefügtem königlichen Empfehlungsschreiben vom 29. Mai 1663 - Beglaubigtes Instrument vom 19. Mai 1654 über die Abhörung des Kanzleiboten Hans Baumgarten wegen verspätet eingelieferten Paketschreibens an den Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck - Gesuch der Kanzleiboten Peter Krär und Hans Balich vom 12. November 1661 um Beibehaltung ihrer Wohnung in einer Baracke in Stade, mit nachfolgender Verfügung der Regierung vom 14. November 1661 - Gesuch des Regierungsboten Jochim Krull vom 14. Dezember 1674 um Schutz vor Beschimpfungen durch den Regimentsquartiermeister Klanck, mit nachfolgendem Protokoll vom selben Tag
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:12406471X:Höpfner, Hermann
Index-Gruppe: frei: GND:121773043:Höpken, Nicolaus von
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Graf Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:121537870:Meurer, Nicolaus
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Höpken, Nicolaus von, Dr., Rat, Vorwürfe Salmuth, Heinrich, Lic., Kanzleirat u. Generalauditeur Königsmarck, Hans Christoph von, Gouverneur Penzin, Marcus, Dr., Justizrat Wolpmann, Hermann, Bürgermeister, Verden Panning, Franz, Ratsverwandter, Verden Schenke, Joachim, Justizrat Höpfner, Hermann, Dr., Justizrat Volckmann, Joachim von, Generalmajor, Vizegouverneur Meurer, Nicolaus, Dr., Justizrat Grothe, Barbara, Hamburg Simons, Cornelius, Hamburg Simons, Heinrich, Hamburg, Erben Meurer, Wolfgang, Lic., Bürgermeister, Hamburg Meurer, Gesche, Witwe, Hamburg Graffe (Grave), Eberhard, Dr., Justizrat Königsmarck, Cordt Christoph Graf von Wallich, Johann Ulrich von, Justizrat, Hofgerichtsassessor Waldhausen, Johann, Kanzleisekretär Kasseburg, Niclas, Kanzleisekretär Putensen, Johann, Kanzleisekretär Adler, Johann Philipp, Kanzleisekretär Eberhardt, Friedrich, Botenmeister Conrad(i), Thomas, Kanzlist Bernauer, Johann, Kanzlist Röhri, Chryso, Regierungskanzlist Pohl, Christoph Benedict, Kanzleisekretär Hoppe, Eberdt, Bewerbung Scheele, Heinrich, Bewerbung Eden, Johann Jacob, Gerichtsschreiber, Beverstedt Majoner, Thomas Christian, Bewerbung Schartow, C., Bewerbung
Baumgarten, Hans, Kanzleibote Königsmarck, Hans Christoph Graf von Krär, Peter, Kanzleibote Balich, Hans, Kanzleibote Krull, Jochim, Regierungsbote Klanck, N.N., Regimentsquartiermeister, Stade
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.