Korrespondenz Buchstaben K-O
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AH 4, Nr. 254
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 16. Korrespondenz 1959
1959
Enthält u.a.:
- O. Kehr, Pfarrer, Stuttgart: Neue Leitung der Evangelischen Gesellschaft
- Dr. Hans Knecht, Nürtingen: Dekan Theodor Dippers Amtszeit in Nürtingen
- Werner Köstlin, Pfarrer, Nürtingen: Dekan Theodor Dippers Weggang aus Nürtingen
- Helga Kochler, Schwenningen: Weggang ihres Vaters, auch Pfarrer, aus der Ostzone
- Bernhard Kumpf, Pfarrer, Tübingen: Probleme zwischen dem Oberkirchenrat und seiner Person
- L. Langanke, Dachtel: Wiedereinstellung ihres Mannes in den Pfarrdienst
- Paul Lechler, Stuttgart: Spende des Fabrikanten
- Wilfried Lempp, Prälat, Heilbronn: Persönlicher Schriftverkehr anlässlich seines Ausscheidens aus dem Amt
- Richard Lipp, Bischof, Victoria in Australien: Berichte aus Australien
- A. Lutteroth, Pfarrer, Lauffen: Krankheit seiner Tochter
- Herbert Mattmüller, Tübingen: Leistung einer Mietkaution für die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft des Hilfswerk
- Brunhild Möckesch, Stuttgart-Feuerbach: Bitte um vollen katechetischer Lehrauftrag
- Otto Mörike, Dekan i.R., Loßburg: Vorwurf der schlechten Behandlung des Bruder Max Stetter durch den Oberkirchenrat
Darin:
- Ausschnitt aus der Zeitung "Neckarrundschau" vom 08.09.1959
- Postkarte von Öhringen
- Postkarte aus Suomi in Finnland
- O. Kehr, Pfarrer, Stuttgart: Neue Leitung der Evangelischen Gesellschaft
- Dr. Hans Knecht, Nürtingen: Dekan Theodor Dippers Amtszeit in Nürtingen
- Werner Köstlin, Pfarrer, Nürtingen: Dekan Theodor Dippers Weggang aus Nürtingen
- Helga Kochler, Schwenningen: Weggang ihres Vaters, auch Pfarrer, aus der Ostzone
- Bernhard Kumpf, Pfarrer, Tübingen: Probleme zwischen dem Oberkirchenrat und seiner Person
- L. Langanke, Dachtel: Wiedereinstellung ihres Mannes in den Pfarrdienst
- Paul Lechler, Stuttgart: Spende des Fabrikanten
- Wilfried Lempp, Prälat, Heilbronn: Persönlicher Schriftverkehr anlässlich seines Ausscheidens aus dem Amt
- Richard Lipp, Bischof, Victoria in Australien: Berichte aus Australien
- A. Lutteroth, Pfarrer, Lauffen: Krankheit seiner Tochter
- Herbert Mattmüller, Tübingen: Leistung einer Mietkaution für die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft des Hilfswerk
- Brunhild Möckesch, Stuttgart-Feuerbach: Bitte um vollen katechetischer Lehrauftrag
- Otto Mörike, Dekan i.R., Loßburg: Vorwurf der schlechten Behandlung des Bruder Max Stetter durch den Oberkirchenrat
Darin:
- Ausschnitt aus der Zeitung "Neckarrundschau" vom 08.09.1959
- Postkarte von Öhringen
- Postkarte aus Suomi in Finnland
3 cm
Sachakte
Kehr, O.
Knecht, Hans
Köstlin, Werner
Kochler, Helga
Kumpf, Bernhard
Langanke, L.
Lipp, Richard
#Dipper, Theodor
Lutteroth, A.
Mattmüller, Herbert
Mattmüller, Herbert
Möckesch, Brunhild
Stetter, Max
Nürtingen
Australien, Bericht
Evangelische Gesellschaft
Ostpfarrer
Spende
Kirchlicher Dienst, Wiedereinstellung
Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft des Hilfswerks
Katechetin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ