Die Gemeinden Eschach und Holzhausen werden in Irrungen wegen eines Viehtriebs und Waidgangs im Auftrag ihrer Herrschaften, nämlich der Brüder Christoph und Heinrich zu Limpurg, Erbschenken, zu Gaildorf und Schmiedelfeld, Ulrich von Rechberg von Hohenrechberg zu Heuchlingen und Ludwig Adelmann von Adelmannsfelden zu Hohenstadt, Abts und Konvents von Lorch auch des Gmünder Magistrats, durch Michael Auchter, Vogt zu Adelmannsfelden, Wolf Sattler, Woellwarthschen Schultheiß zu Heubach, Michael Beckerschmid, Schultheiß zu Aalen, und Hans Kopp, Müller zu Obersontheim, im Beisein des Obervogts Siegmund Reßlin zu Gaildorf und Vogts Hans Berger zu Sulzbach (von Limpurgischer Seite), des Vogts Balthas Bener von Heuchlingen (von Rechbergischer Seite), des Vogts Niklas Kirchenmayer zu Hohenstadt (von Adelmannscher Seite), Vogts Melchior Theyß zu Mulfingen (von Lorchscher Seite) und der Ratsherrn und Spitalpfleger Hans Huober und Jörg Rieckh (von Gmündischer Seite) miteinander verglichen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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