Protokoll Nr. 113/75.- Umlauf am 25. September 1975: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62823
DY 30/J IV 2/3A/2742
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2369 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2742 Beschlussauszüge: DY 30/5524 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Plan der Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 20. Jahrestages der Nationalen Volksarmee - 2. 30. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas am 10. Oktober 1975 - 3. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Böhlen, Bezirk Leipzig (Hanigk/Thiele) - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Bernburg, Bezirk Halle (Hanke/Böhme) - 5. Neubesetzung der Funktion des Staatsanwalts des Bezirkes Halle (Steffens/Trautmann) - 6. Veränderung in der Besetzung des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR im Königreich Marokko (Raeschki/Hoffmann) - 7. Veränderungen in der Besetzung der Korrespondentenstellen in Stockholm, Kopenhagen, Rom und Bonn (Deckwerth/Storm/Runge/Händler/Fleischhacker) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bergbau-Energie nach Norwegen - 9. Auslandsreisen (nach Kuba, Italien, BRD, Indien, Peru) - 10. Reise des Genossen Dr. Hans-Peter Michel nach Helsinki (Finnland) - 11. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Sierra Leone, Ghana und der VR Kongo - 12. Entsendung des Bachorchesters des Gewandhauses zu Leipzig zu einem Wiederholungskonzert nach Westberlin - 13. 30 Jahre Volkssolidarität - 14. Namensverleihungen - 15. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2369 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2742 Beschlussauszüge: DY 30/5524 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Plan der Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 20. Jahrestages der Nationalen Volksarmee - 2. 30. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas am 10. Oktober 1975 - 3. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Böhlen, Bezirk Leipzig (Hanigk/Thiele) - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Bernburg, Bezirk Halle (Hanke/Böhme) - 5. Neubesetzung der Funktion des Staatsanwalts des Bezirkes Halle (Steffens/Trautmann) - 6. Veränderung in der Besetzung des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR im Königreich Marokko (Raeschki/Hoffmann) - 7. Veränderungen in der Besetzung der Korrespondentenstellen in Stockholm, Kopenhagen, Rom und Bonn (Deckwerth/Storm/Runge/Händler/Fleischhacker) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bergbau-Energie nach Norwegen - 9. Auslandsreisen (nach Kuba, Italien, BRD, Indien, Peru) - 10. Reise des Genossen Dr. Hans-Peter Michel nach Helsinki (Finnland) - 11. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Sierra Leone, Ghana und der VR Kongo - 12. Entsendung des Bachorchesters des Gewandhauses zu Leipzig zu einem Wiederholungskonzert nach Westberlin - 13. 30 Jahre Volkssolidarität - 14. Namensverleihungen - 15. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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