Vergabe bzw. Verkauf von Gütern des Klosters Plankstetten in Birkhof und in Litterzhofen
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Eichstätter Archivalien 4837
Kloster Plankstetten 25; BA Beilngries 990
Rep. 190 - 2 Eichstätter Archivalien
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(1464, 1500) 1623-1711
Abschrift eines Tauschvertrages zwischen Albrecht von Wolfstein und dem Kloster Plankstetten zum Tausch des Zehnts in Kruppach gegen den Birkhof 1464 Abschrift der Urkunde über den Verkauf eines Gutes in Litterzhofen durch Wilhelm von Wolfstein an das Kloster Plankstetten 1500 Abrechnung über die Rückzahlung von auf dem Birkhof lastenden Schulden an das Kloster Plankstetten 1623-1629 Auszüge aus einem wolfsteinischen Lehenbuch 1649-1658 Urkunde über den Verkauf eines dem Kloster Plankstetten zugehörigen Hauses in Litterzhofen durch Michael Bächerlein an seinen Stiefsohn Georg Praun 1687 mit Zahlungsvermerken bis 1711
Kloster Plankstetten
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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