Johann Georg Wicka und Johann Konrad Schütz von Pfeilstadt verbürgen sich bis zur Höhe von 100 Mark für die Kosten einer eventuellen Anfechtung der Annahme des Franz Sigmund Josef von Wicka von und zu Wickburg, der auf Erste Bitte Kaiser Leopolds die Pfründe des Dompropsts Heinrich Christoph von Liebenfels erhalten hat, zum Domherrn.