Protokoll Nr. 82/51.- Sitzung am 2. Juli 1951: Bd. 1
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BArch DY 30/55882
DY 30-J IV 2/3/210
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Juli >> Protokoll Nr. 82/51.- Sitzung am 2. Juli 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/210
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 193
Tagesordnungspunkte: 1. Zentrales Pionierlager Werbellinsee - 2. Pionierhaus in Dresden - 3. Losungen für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden 1951 in Berlin - 4. Arbeitsplan der Abteilung Propaganda - 5. Investitionsplan für Bauvorhaben der Landesleitung Thüringen - 6. Brief des Hauptausschusses für die Volksbefragung an Gewerkschaftler, Ärzte und Kreishandwerkerschaften und -Innungen - 7. Bildung der Stellenplankommission - 8. Umbesetzung des Kraftwerks Harbke - 9. Leiter für das Amt für Literatur - 10. Antrag des Genossen Bruno Kaiser auf Kauf von 6 angeblich unbekannten Marx-Briefen in London - 11. Rahmenkollektivvertrag Druck und Papier - 12. Betriebskollektivvertrag VEB "Zeiss", Jena - 13. Statut der Sozialversicherung - 14. Versichertenausweis der Sozialversicherung - 15. Bereinigung der finanziellen Lage in der Bauindustrie - 16. Regierungsvorlage über zusätzliche Investitionsarbeiten - 17. Aufgaben der Partei in den Konsumgenossenschaften - 18. Direktive über die Mitarbeit der Landesregierungen und der örtlichen Verwaltungen bei der Durchführung der zentralen Aufgaben des Fünfjahrplanes - 19. Aufruf der Nationalen Front des demokratischen Deutschland zur verlustlosen und schnellen Einbringung der Ernte - 20. Bericht über die Arbeit der "Klubs junger Agronomen" - 21. Gebäude für das Institut für Publizistik in Leipzig - 22. Kurort Oberhof - 23. Bildung einer einheitlichen Gewerkschaft für die Berliner Bühnen - 24. Analyse der Musikhochschule der DDR - 25. Herausgabe einer Karl-Liebknecht-Sonderbriefmarke - 26. Zentrale Feier zum 80. Geburtstag von Karl Liebknecht am 13. August 1951 - 27. Rückkehr der Genossin Tanja Rubens nach der Sowjetunion - 28. Vorschlag des Weltfriedenskomitees zur Entsendung einer gesamtdeutschen Delegation aus Vertretern der Wirtschaft, der Industrie, des Handels, der Landwirtschaft und der Gewerkschaften zur Internationalen Wirtschaftskonferenz des Weltfriedensrates nach Moskau - 29. Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten in den Botschaften der DDR - 30. Erholungsaufenthalt in den Volksdemokratien - 31. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 32. Teilnahme einer Radsportdelegation der DDR an dem Internationalen Bahnradrennen in Sofia am 8. Juli 1951 - 33. Teilnahme einer deutschen Delegation an den Weltmeisterschaften für Kajak-Slalom am 27./28. Juli 1951 in Steyr/Österreich - 34. Reise der Genossin Helga Lesniewski zu ihren Eltern nach Warschau - 35. Übersiedlung der Genossin Hanna Berger, Wien in das Gebiet der DDR - 36. Einladung der Schriftstellerin Clara Blum zu den Weltfestspielen - 37. Kuraufenthalt in der DDR für Karl Böck, Singen am Hohentwiel, Görrestr. 4 - 38. Antrag auf Krankenhausbehandlung für Genossen Fritz Nickolai, Dudweiler/Saar - 39. Verwendung der Genossin Renate Leuschner - 40. Ablösung des Genossen Walter Kampfrad - 41. Entlassung des Sektorenleiters für Justizfragen in der Staatlichen Verwaltung beim ZK, Dr. Willy Kulaszewski - 42. Überprüfung des Leiters der Abteilung Staatliche Verwaltung im Ministerium des Innern, Genossen Malz - 43. Handelsdelegation nach Moskau - 44. Vorschlag für den Sekretär der Bundestagsfraktion der KPD - 45. Kuraufenthalt für Genossen Hans Rodenberg
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/210
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 193
Tagesordnungspunkte: 1. Zentrales Pionierlager Werbellinsee - 2. Pionierhaus in Dresden - 3. Losungen für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden 1951 in Berlin - 4. Arbeitsplan der Abteilung Propaganda - 5. Investitionsplan für Bauvorhaben der Landesleitung Thüringen - 6. Brief des Hauptausschusses für die Volksbefragung an Gewerkschaftler, Ärzte und Kreishandwerkerschaften und -Innungen - 7. Bildung der Stellenplankommission - 8. Umbesetzung des Kraftwerks Harbke - 9. Leiter für das Amt für Literatur - 10. Antrag des Genossen Bruno Kaiser auf Kauf von 6 angeblich unbekannten Marx-Briefen in London - 11. Rahmenkollektivvertrag Druck und Papier - 12. Betriebskollektivvertrag VEB "Zeiss", Jena - 13. Statut der Sozialversicherung - 14. Versichertenausweis der Sozialversicherung - 15. Bereinigung der finanziellen Lage in der Bauindustrie - 16. Regierungsvorlage über zusätzliche Investitionsarbeiten - 17. Aufgaben der Partei in den Konsumgenossenschaften - 18. Direktive über die Mitarbeit der Landesregierungen und der örtlichen Verwaltungen bei der Durchführung der zentralen Aufgaben des Fünfjahrplanes - 19. Aufruf der Nationalen Front des demokratischen Deutschland zur verlustlosen und schnellen Einbringung der Ernte - 20. Bericht über die Arbeit der "Klubs junger Agronomen" - 21. Gebäude für das Institut für Publizistik in Leipzig - 22. Kurort Oberhof - 23. Bildung einer einheitlichen Gewerkschaft für die Berliner Bühnen - 24. Analyse der Musikhochschule der DDR - 25. Herausgabe einer Karl-Liebknecht-Sonderbriefmarke - 26. Zentrale Feier zum 80. Geburtstag von Karl Liebknecht am 13. August 1951 - 27. Rückkehr der Genossin Tanja Rubens nach der Sowjetunion - 28. Vorschlag des Weltfriedenskomitees zur Entsendung einer gesamtdeutschen Delegation aus Vertretern der Wirtschaft, der Industrie, des Handels, der Landwirtschaft und der Gewerkschaften zur Internationalen Wirtschaftskonferenz des Weltfriedensrates nach Moskau - 29. Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten in den Botschaften der DDR - 30. Erholungsaufenthalt in den Volksdemokratien - 31. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 32. Teilnahme einer Radsportdelegation der DDR an dem Internationalen Bahnradrennen in Sofia am 8. Juli 1951 - 33. Teilnahme einer deutschen Delegation an den Weltmeisterschaften für Kajak-Slalom am 27./28. Juli 1951 in Steyr/Österreich - 34. Reise der Genossin Helga Lesniewski zu ihren Eltern nach Warschau - 35. Übersiedlung der Genossin Hanna Berger, Wien in das Gebiet der DDR - 36. Einladung der Schriftstellerin Clara Blum zu den Weltfestspielen - 37. Kuraufenthalt in der DDR für Karl Böck, Singen am Hohentwiel, Görrestr. 4 - 38. Antrag auf Krankenhausbehandlung für Genossen Fritz Nickolai, Dudweiler/Saar - 39. Verwendung der Genossin Renate Leuschner - 40. Ablösung des Genossen Walter Kampfrad - 41. Entlassung des Sektorenleiters für Justizfragen in der Staatlichen Verwaltung beim ZK, Dr. Willy Kulaszewski - 42. Überprüfung des Leiters der Abteilung Staatliche Verwaltung im Ministerium des Innern, Genossen Malz - 43. Handelsdelegation nach Moskau - 44. Vorschlag für den Sekretär der Bundestagsfraktion der KPD - 45. Kuraufenthalt für Genossen Hans Rodenberg
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
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