Akten der Stadt Fulda und der buchischen Bauern
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3, 207
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.4 Bauernkrieg
April, Mai 1525
Enthält: April 19-(21). Briefwechsel mit dem Koadjutor Johann. Annahme der von den vier Vierteln der gemeinen Bürger vorgebrachten acht Artikel. Einnahme der Klöster auf Verlangen der Bauerschaft. Auszug des Vertrags zwischen dem Koadjutor und der Stadt
Enthält: April 22. Vollmacht des Landgrafen für seine an die Stadt Fulda und die Bauernversammlung daselbst abgeordneten Gesandten Otto Hund, Johann Riedesel und Heinz v. Lüder
Enthält: April 21-28. Anerkennungsreverse betr. die zwölf Artikel durch Hans v. Völkershausen, Kloster der Marienknechte vor Vacha, Kloster Creuzberg, den Koadjutor zu Fulda ('Johann Fürst in Buchen') [dabei dessen Ausschreiben an seine Amt- und Lehenleute, den Revers auszustellen, dessen Vertrag mit dem obersten Feldhauptmann und dem Haufen der buchischen Bauern, der ihm ausgestellte Geleitsbrief], Martin v.d. Tann hessischer und Rudolf v. Weiblingen fuldischer Amtmann zu Vacha (Von diesem allein noch ein besonderer Revers (27. April).), Stadt Hersfeld, Ebert v. Merlau, Philipp v. Ebersberg gen. v. Weihers, Balthasar v. Steinau gen. Steinrück zu Wüstensachsen, Johann Schade von Leibolz, Hans und Georg Gebrüder v. Ebersberg, Gies v. Haune, Johann v. Haune (Zweifache Ausf.), Ludwig v. Boineburg zu Lengsfeld, Philipp Truchseß von Unsleben, Stam und Werner v. Schlitz gen. v. Görz, Melchior v. Romrod zu Buttlar, Philipp v. Haun, Daniel v. Fischborn, Kaspar v. Steinau gen. Steinrück, Eitel v. Ebersberg gen. v. Weihers, Maximilian v. Lauter, Ludiger v. Mansbach
Enthält: April 29. Philipp v. Eberstein an die Stadt Fulda: Sein Verhältnis zu seinen Bauern. Ausf.
Enthält: April 25. Die 'versammelten evangelischen Brüder auf der Fulda vor der Stadt Fulda' an die Bauernversammlung zu Deiningen bei Nördlingen. Teilen die Annahme der zwölf Artikel durch den Koadjutor mit und bitten gegebenenfalls um Hilfe. Nichtausgegangenes Mundum
Enthält: April 30 - Mai 1. Briefwechsel mit den Bauern in Bildhausen. Aufnahme in den Bund der Bauern
Enthält: April 30. Bauerschaft im Gericht zu der Tann. Schreiben der Bauerschaft im Lager zu Schmalkalden, deren Bereitwilligkeit Hilfe zu senden. Ausf.
Enthält: Mai 1. Stadt Hersfeld. Aufkündigung des Bündnisses. Ausf.
Enthält: (Mai 2.) Vertrag mit Hammelburg (Mit dem Kpt. der Aufforderung an Hammelburg.) Stadt Fulda an den Landgrafen Philipp von Hessen. Antwort auf dessen Verwarnungsbrief. Entschuldigung und Versicherung, nichts gegen ihn unternehmen zu wollen. Kpt.
Enthält: Stadt Fulda an den Koadjutor: Teilt den Verwarnungsbrief des Lg. mit; ob dieser feindlich gegen die Stadt vorgehen wolle?
Enthält: Mai 2. Der Koadjutor Johann an die Stadt. Tadelt die Fassung des Schreibens an den Landgrafen. Teilt ein Schreiben des Landgrafen, sowie Aufkündigungsbriefe von Vasallen (Adolf Rau v. Holzhausen Amtmann zu Schotten, Wilhelm v. Dörnberg, Rudolf Schenk, Hermann Riedesel zu Eisenbach Erbmarschall) in Abschrift mit
Enthält: April 22. Vollmacht des Landgrafen für seine an die Stadt Fulda und die Bauernversammlung daselbst abgeordneten Gesandten Otto Hund, Johann Riedesel und Heinz v. Lüder
Enthält: April 21-28. Anerkennungsreverse betr. die zwölf Artikel durch Hans v. Völkershausen, Kloster der Marienknechte vor Vacha, Kloster Creuzberg, den Koadjutor zu Fulda ('Johann Fürst in Buchen') [dabei dessen Ausschreiben an seine Amt- und Lehenleute, den Revers auszustellen, dessen Vertrag mit dem obersten Feldhauptmann und dem Haufen der buchischen Bauern, der ihm ausgestellte Geleitsbrief], Martin v.d. Tann hessischer und Rudolf v. Weiblingen fuldischer Amtmann zu Vacha (Von diesem allein noch ein besonderer Revers (27. April).), Stadt Hersfeld, Ebert v. Merlau, Philipp v. Ebersberg gen. v. Weihers, Balthasar v. Steinau gen. Steinrück zu Wüstensachsen, Johann Schade von Leibolz, Hans und Georg Gebrüder v. Ebersberg, Gies v. Haune, Johann v. Haune (Zweifache Ausf.), Ludwig v. Boineburg zu Lengsfeld, Philipp Truchseß von Unsleben, Stam und Werner v. Schlitz gen. v. Görz, Melchior v. Romrod zu Buttlar, Philipp v. Haun, Daniel v. Fischborn, Kaspar v. Steinau gen. Steinrück, Eitel v. Ebersberg gen. v. Weihers, Maximilian v. Lauter, Ludiger v. Mansbach
Enthält: April 29. Philipp v. Eberstein an die Stadt Fulda: Sein Verhältnis zu seinen Bauern. Ausf.
Enthält: April 25. Die 'versammelten evangelischen Brüder auf der Fulda vor der Stadt Fulda' an die Bauernversammlung zu Deiningen bei Nördlingen. Teilen die Annahme der zwölf Artikel durch den Koadjutor mit und bitten gegebenenfalls um Hilfe. Nichtausgegangenes Mundum
Enthält: April 30 - Mai 1. Briefwechsel mit den Bauern in Bildhausen. Aufnahme in den Bund der Bauern
Enthält: April 30. Bauerschaft im Gericht zu der Tann. Schreiben der Bauerschaft im Lager zu Schmalkalden, deren Bereitwilligkeit Hilfe zu senden. Ausf.
Enthält: Mai 1. Stadt Hersfeld. Aufkündigung des Bündnisses. Ausf.
Enthält: (Mai 2.) Vertrag mit Hammelburg (Mit dem Kpt. der Aufforderung an Hammelburg.) Stadt Fulda an den Landgrafen Philipp von Hessen. Antwort auf dessen Verwarnungsbrief. Entschuldigung und Versicherung, nichts gegen ihn unternehmen zu wollen. Kpt.
Enthält: Stadt Fulda an den Koadjutor: Teilt den Verwarnungsbrief des Lg. mit; ob dieser feindlich gegen die Stadt vorgehen wolle?
Enthält: Mai 2. Der Koadjutor Johann an die Stadt. Tadelt die Fassung des Schreibens an den Landgrafen. Teilt ein Schreiben des Landgrafen, sowie Aufkündigungsbriefe von Vasallen (Adolf Rau v. Holzhausen Amtmann zu Schotten, Wilhelm v. Dörnberg, Rudolf Schenk, Hermann Riedesel zu Eisenbach Erbmarschall) in Abschrift mit
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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