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Kunstausstellungen 1826, 1828
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1826 - 1828
Enthält: - Schriftwechsel mit dem Kultusministerium; Zuständigkeit für die Betreuung der Kunstausstellung innerhalb des Ministeriums: Hofrat Credé (Bl. 41, 69); Bl. 82, 95f., 129) - Schriftwechsel zu Einsendungen zur Ausstellung 1826: J. H. Bamberg (Bl. 57f.); Ausstellung von Gewehren des Fabrikbesitzers Barthelmes, Schreiben von Friedrich v. Hagenow (Bl. 1f., 40); Jean Henri Baumann (Bl. 89f.); Heinrich Beck (Bl. 39, 70); Berillon (Bl. 64); Johann Friedrich Bonte (Bl. 33); Bauinspektor Cantian (Bl. 49); Arbeiten von Catel in Rom, Schreiben von Elisa von der Recke (Bl. 3); Friedrich Dom zur Einsendung einer Taschenuhr (Bl. 5f.); Johann Jacob Flatters (Bl. 74); Gesuch des Anatomielehrer G. Foerster (Bl. 91f., 126); Arbeiten von C. D. Friedrich aus Dresden (Bl. 53, 59f.); Friedrich Fromm (Bl. 25, 34, 120f.); Eduard Gaertner (Bl. 67); M. C. Gregorovius (Bl. 63); v. Quandt zu Arbeiten von Hasenpflug (Bl. 45f.); Carl Herrmann (Bl. 47), Beschreibung des Gemäldes "Theologica" (Bl. 73); Reiseunterstützung für den Eleven Hopfgarten (Bl. 96); W. J. Imhoff (Bl. 43); Kehrer (Bl. 24); Heinrich Kolbe zu einem Porträt Goethes (Bl. 36, 78f., 128); Arbeiten von Heinrich Krigar (Bl. 56); Kunst- und Baugewerkschule Magdeburg (Bl. 52); Lardy, zu Einsendungen aus Neuchatel (Bl. 12); Johann Claudius v. Lassaulx (Bl. 71); Lengerich (Bl. 54); Gaston Lenthke (Bl. 65); Friederike von Liszewska (Bl. 55); Adolphe Kunkler (Bl. 83); Maximilian de Meuron (Bl. 7f.); Carl Graf Brühl zu Meuron und Moritz aus Neufchatel (Bl. 9f.); Dietrich Monten (Bl. 80); Friedrich Wilhelm Moritz (Bl. 89f.); Arbeiten des Drechslers Muhlert (Bl. 42); Michael Neher (Bl. 49); Liste der Einsendungen aus Neuchatel (Bl. 26-29, 89f.); Einsendung von Arbeiten aus dem Besitz Friedrich Wilhelm III. (Bl. 30), Liste der Gemälde (Bl. 66); Jenny Ollenroth (Bl. 81); Moritz Oppenheim (Bl. 31f.); Rose d'Osterwald (Bl. 89f.); Caroline Pfeiffer (Bl. 44); J. F. Prange zu Arbeiten der Halberstädter Kunstschule (Bl. 60f.); Primavesi (Bl. 125); August Remy in Rom, Fürsprache durch dessen Vater in Berlin (Bl. 10, 37f., 86f., 95); Carl Schulz (Bl. 48); Ferdinand Schultze (Bl. 75); Johann Carl Schultz aus Danzig (Bl. 22f., 129f.); Adolph Senff, Schreiben von Graefe (Bl. 51); Evelina Stading (Bl. 76); Wagenbauer (Bl. 35); Verein zur Sammlung von Beiträgen zur Unterstützung der notleidenden Griechen (Bl. 59); F. W. Voss (Bl. 49); - Alphabetische Liste der Einsender der Werke 1826, mit Angabe der Katalognr. (Bl. 138-147). - Ausstellungsbesuch des Königs Friedrich Wilhelm III., Okt., Nov. 1826 (Bl. 77, 85, 93); - Ankauf von Werken Ahlborns, Schumanns, Brandts durch Friedrich Wilhelm III. (Bl. 88); Ankauf des Gemäldes "Der Trunkenbold" von Grosclaude (Bl. 122); Einschätzung einzelner Arbeiten durch Friedrich Wilhelm III. (Bl. 111-115). - Nutzung des großen Sitzungssaales der Akademie der Wissenschaften (Bl. 13-21). - Vergleiche der Druckerein Quien und Deckert (Bl. 62, 68, 84). - Rezension über die Kunstausstellung, Druck (Bl. 74). Abschlußbericht über die Ausstellung 1826 (Bl. 97-100, 111-115, 131-136). - Verwendung der Ausstellungseinnahmen (Bl. 103-110), Remunerationen an Schulz, Lauska (Bl. 129). Katalogvergabe, Kartenverkauf (Bl. 148-155) - Liste der verkauften Werke mit Angabe von Käufer und Verkaufspreisen (Bl. 116f., 122). Liste der vom Verein der Kunstfreunde angekauften Werke (Bl. 137). - Transportkosten (Bl. 156f.). Bericht über Transportschäden der Arbeiten von Zandert aus Wesel (Bl. 123f., 127). Kunstausstellung 1828: - Zuschriften zu den Einsendungen von Kunstwerken: Eduard Erhard (Bl. 218f.); Philipp Franck in Paris (Bl. 195f.); Johann Gottfried Abraham Frenzel (Bl. 159); Lampen gefertigt von den Brüdern Müller, Gutachten von Beuth (Bl. 168f.); Gottfried Wilhelm Voelcker (Bl. 187); Anton Wachsmann (Bl. 215); Ferdinand Witte (Bl. 181); - Ankauf von Arbeiten durch Friedrich Wilhelm III. (Bl. 174f., 177, 183f., 189); Maler Hübner, Gelbgießer Wüstenberg (Bl. 191f.); Gesamtliste der angekauften Arbeiten (Bl. 199f.). - Liste der vom Berliner Kunstverein angekauften Arbeiten (Bl. 203). - Königliches Steueramt für ausländische Gegenstände (Bl. 160, 166, 188, 217); zu Marmorarbeit von Emil Wolff, Gemälde Himmelfahrt Christi von Rittig (Bl. 194, 197f.) - Buchdruckerei Quien (Bl. 162f., 167, 170-172, 176, 179, 202 ); u.a. Streitigkeit zwischen Bergius und Quien (Bl. 182, 190). - Beschwerde von Wachsmuth über Hampe (Bl. 165). - Nutzung von Räumen der Akademie der Wissenschaften für die Ausstellung, Schreiben von Schleiermacher (Bl. 178). - Materialrechnungen (Bl. 180f.) - Verwendung der Ausstellungseinnahmen, Vorschlag von Schadow (Bl. 193). Katalogvergabe (Bl. 201, 204-210). - Frachtkosten; Rücksendung (Bl. 211f., 216). - Bericht über Transportschäden von Marmorarbeiten Rathgebers aus Gotha, eigenh. Schadow, 3. Sept. 1828 (Bl. 158, 161).
219 Bl. Microfilm/-fiche: 0212a
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 10 - Nr. 1g
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.