Gutschmid
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12881 Genealogica, Nr. 1705 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1731 - 1861
Enthält u. a.: Auszahlung von Geldsummen aus dem Vermögen der minderjährigen Erben von Freiherrn Gottlieb August von Gutschmid.- Bestellung von Vormündern.- Pensionierung des Berghauptmanns Freiherr Georg Adolf von Gutschmid.- Zahlung von 8000 Talern durch Freifrau Friederike Rudolfine Ursula von Gutschmid an den Kammerherren Georg August Gottlob von Leipziger auf Deutschenbora.- Abonnementkarte für das Deutsche Schauspiel in Dresden für Fräulein von Gutschmid.- Nachforschungen nach dem Grafen Tadeusz Koscialkowski in St. Petersburg.- Ernennung von Freiherr Wilhelm von Gutschmid zum Präsidenten des Geheimen Finanzkollegiums.- Urlaubsgesuche für Kur- und andere Reisen.- Bitte um Nachforschungen im Geheimen Archiv zum Maréchal de Saxe und Chevalier de Saxe.
darin: : Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Kriegsgerichtsrat August Gottlob Bernhardi gegen die Generalswitwe Freifrau Ursula Friederike Rudolphine von Gutschmidt wegen einer Schuldforderung, 1823-1824.- Akte des Patrimonialgerichts Obersteinbach über den Nachlass des hiesigen Gerichtsherrn, Amtshauptmann Freiherr Alexander von Gutschmid, 1830.- Akte des Justiziars Johann Friedrich Ferdinand Wappenhensch über die Korrespondenz mit dem Amtshauptmann Freiherr von Gutschmid auf Obersteinbach, 4. Juli 1823 - Ende Dezember 1828.- Akte des Justiziars Johann Friedrich Ferdinand Wappenhensch über den Nachlass von Amtshauptmann Freiherr von Gutschmid auf Obersteinbach, 1830-1833.- Akte des Justiziars Johann Friedrich Ferdinand Wappenhensch über die auf Verlangen der verwitweten Freifrau von Gutschmid auf Obersteinbach vom 6. bis 13. September 1830 notariatswegen gehaltene Auktion, 1830.- Akte des Gerichtsamts Löbau über die Haftung eines Hypothekenkapitals auf dem Rittergut Niederbischdorf, 1867.
darin: : Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Kriegsgerichtsrat August Gottlob Bernhardi gegen die Generalswitwe Freifrau Ursula Friederike Rudolphine von Gutschmidt wegen einer Schuldforderung, 1823-1824.- Akte des Patrimonialgerichts Obersteinbach über den Nachlass des hiesigen Gerichtsherrn, Amtshauptmann Freiherr Alexander von Gutschmid, 1830.- Akte des Justiziars Johann Friedrich Ferdinand Wappenhensch über die Korrespondenz mit dem Amtshauptmann Freiherr von Gutschmid auf Obersteinbach, 4. Juli 1823 - Ende Dezember 1828.- Akte des Justiziars Johann Friedrich Ferdinand Wappenhensch über den Nachlass von Amtshauptmann Freiherr von Gutschmid auf Obersteinbach, 1830-1833.- Akte des Justiziars Johann Friedrich Ferdinand Wappenhensch über die auf Verlangen der verwitweten Freifrau von Gutschmid auf Obersteinbach vom 6. bis 13. September 1830 notariatswegen gehaltene Auktion, 1830.- Akte des Gerichtsamts Löbau über die Haftung eines Hypothekenkapitals auf dem Rittergut Niederbischdorf, 1867.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ