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. 1677: Januar 1677
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Enthält u.a.: Heirat des Marquis de Raibaix mit der Tochter des Duc de Cardone
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Stift Vreden
Enthält u.a.: Überlassung eines Waschbeckens (Lavoirs ?) an den Marmorbrecher zu Schupbach, Hans Runck
Enthält u.a.: Rückständige Geldleistungen von Geistlichen in Luxemburg
Enthält u.a.: Besitz- und Geldangelegenheiten der (N.N.) d'Argenteau
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Tod des Vaters des (N.N.) Meldent
Enthält u.a.: Errichtung eines Kapuzinerkonvents in Gent
Enthält u.a.: Begleichung der durch kroatische Truppen entstandenen Schäden
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Joseph Moritz Karl von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Burggrafen Georg Ludwig von Kirchberg
Enthält u.a.: Bewerbung des Obristen Martin von Manger um ein Empfehlungsschreiben
Enthält u.a.: Berufung des ehemaligen nassau-hadamarischen Gärtners Niklas Herter zum Diakon
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Otto von Kronberg, Äbtinnin Maria Franziska von Vreden, Bassompierre, J. Motzfeld, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, J. W. Hack, Rabenschlag, Baron de Gent, de Morly, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Graf Georg Ludwig von Kirchberg, Maigret, Raht, Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.