Hans Yselin aus Weil der Stadt, zu Tübingen gef., weil er eine Nonne namens Monika, die das Kloster verlassen hatte, zur Frau genommen hatte, sich jedoch nicht in Weil der Stadt bei seinem Pfarrer hatte trauen lassen, sondern ohne Wissen des Bischofs zu Speyer und seines Pfarrers mit ihr nach Neerlingen (wo?) gegangen war, um dort die Ehe einzugehen, jedoch auf sein und seiner guten Freunde Bitten begnadigt und entlassen, gelobt eidlich, seine Atzung zu bezahlen, Zeit seines Lebens außer Landes zu gehen, die ehemalige Nonne Monika bis zum bischöflichen Bescheid, daß die Ehe gültig sei, zu verlassen, und schwört U.