Konrad von Schweineburg (de Sweineburc) beurkundet, daß er mit Zustimmung (unita manu) seiner Ehefrau Irmgard und seiner Kinder den Frauen in der Klause zu Neunkirchen (dominabus in Nuwenkirchen inclusis) in der Diözese Würzburg (Herbipolensis dyocesis) Güter in Neunstetten (Nuwenstetten) und Dacht (Tache) übergibt, als seine Tocher Agnes in den Dienst eben dieser Klause eintritt; dabei handelt es sich um einen Hof (curia) in Neunstetten, den ein gewisser Konrad (Conradus dictus) über der Kemante (super Caminatum), das Haus des Stechelin (domus Stehellini), inne hat und des weiteren um ein Zinsgut (feodum et mansus) zu Dacht, das Konrad genannt Stecheler (dictus Stehelere) inne hat und das von Heilika von Klepsau (de Cleffesheim) zu Lehen ist (de feodo).

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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