Sitzung vom 21.12.1953
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle >> Beschlussbuch Rat 2.11.1952 - 2.10.1956
Enthält: Beschlußfassung über die Haushaltssatzung zum Nachtragshaushaltsplan 1953; Genehmigung eines Dringlichkeitsbeschlusses gemäß § 43 Abs. 1 GO; Fluchtlinienplan zur Abänderung von Fluchtlinien Ecke Haupt- und Lindenstraße; Beschlußfassung über Änderung des § 6 der Satzung über die Erhebung von Desinfektionsgebühren; Zustimmung über Änderung der Satzung der Städt. Sparkasse (§ 34 Ziff. 7 Satz 2); Nachtrag zum Verwaltungskostenvoranschlag der Städt. Sparkasse für das Jahr 1953; Verwaltungskostenvoranschlag der Städt. Sparkasse für 1954; Beschlußfassung über Änderung in der Besetzung der Ausschüsse; Beschlußfassung über Maßnahmen gegen einen Ratsherrn gemäß §§ 22 und 21, Abs. 3 GO; Festsetzung von Anliegerbeiträgen für die Klosterstraße auf Grund des § 9 des Kommunalabgabengesetzes in Verbindung mit der Ortssatzung vom 7.2.1928; Verschiedenes; Beschlußfassung über Stellenplanänderung; Darlehensaufnahmen a) Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 150 000 DM von der Allgemeinen Rentenanstalt (Lebensrenten-Versicherungs-AG.) Stuttgart gegen Abschluss von Lebensversicherungen in Höhe von 250 000 DM b) Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 7 000 DM für den Kleingartenausbau im Gebiet Gerberstraße / Krefelder Str. Zinsleistungen keine, Tilgung vom Jahre 1956 jährlich 350 DM, Gesamttilgung 20 Jahre; Pfandbestellung über ein Darlehen von 89 000 DM in Ergänzung des Beschlusses des Rates vom 11.12.1952; Grundstücksangelegenheiten; Verschiedenes
Sonstiges
Beschlussbuch Rat 2.11.1952 - 2.10.1956
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ