Chronik der AIS Zierow (Fotosammlung) erstellt von Herrn Siegfried Parge (AIS = Agraringenieurschule) mit Fotos der Fachschule für Landwirtschaft Dassow-Lütgenhof
Vollständigen Titel anzeigen
N3/007
Vorl. Nr.: 7
N3 Museum Zierow
Museum Zierow >> 01. Museum Zierow
1953 - 1982
Enthält u.a.: 1. Studenten spenden Blut. - 2. Baustelle der zukünftigen Mensa am 20.02.1981 (Baubeginn 7.07.1980). - Winterchaos - Schneesturm im Februar 1979, Stromausfall, Notversorgung mit Brot mit den Reitern der AIS, Straße nach Wismar erst nach 10 Tagen wieder befahrbar. - Ankunft einer französischen Bauerndelegation. - Immatrikulationsfeier 1978. - Schießübungen im Rahmen der GST-Ausbildung 1977. - Aufstellung der "Initiative DDR 25", Erreichung Studienziele. - Sportwettkämpfe zwischen Seminargruppe und Lehrer 1975. - Sporttest 1976. - NAW-Einsatz zur Verschönerung des Schulgeländes 1976 (Einsatz Pferdewagen). - Exmatrikulation 1974. - Studenten und Betriebsangehörige vor der Abfahrt zur Maidemonstration nach Wismar 1975 (mit 3 Bussen), Reitergruppe der AIS Maidemonstration 1978 in Wismar. - Mitglieder des "Zirkels für Künstlerisches Volksschaffen" 1974 (Bildung des Zirkels 1972 von Frau Parge). - Ausstellungsstücke des Zirkels 1974. - Kabarettgruppe 1974-1975, Leiterin Frau Kolbe. - Kinderkrippe im Schulgebäude Haus 1, eröffnet am 01.08.1973 mit 10 Plätzen, später 18 Plätze, Leiterin Frau Heinrich. - Spazierfahrt der Krippenkinder, (Foto Kinderwagen und Krippenerzieherinnen). - Chemielabor im neuen Schulgebäude (eingerichtet 1973), Frau Pantermüller bei Laborversuchen 1975-1976. - Informationszentrum der AIS (Bibliothek), eingerichtet 1972, Buchbestand 1977: 7213 Bücher, Leiterin Frau Artmeier. - alte Gewächshäuser und Gärtnerei der LPG Zierow wird Standort für neues Heizhaus (1977-1978 gebaut) und 2 Wohnblöcken. - Haus 4 - Internat und Anbau mit 6 WE ab Juni 1973. - Schulgebäude der Ingenieurschule für Landwirtschaft ab 01.09.1972 (Grundsteinlegung am 15.09.1969), Baumaterial (Ziegel) wurden per Waggon oder LKW geliefert, Entladung erfolgte von den Studenten. - Ansichten des Gutshauses/Herrenhauses (ehemals von Biel) vom Grundstückseingang, 1946-1961 Unterkunft für Neubauernfamilien und Gaststätte, seit 1962 Fachschule dür Landwirtschaft, ab 1969 Ingenieurschule, Denkmalschutz seit 1979, 1 Foto mit Spazierfahrt der Kinderkrippe. - Haus 3 ab 1964 als Wohnheim und Schulgebäude gebaut, (Anmerkung Arndt: hier Unterbringung des Archivs der AIS bis zur Übergabe nach Güstrow). - Unterricht in einer Klasse der Fachschule für Landwirtschaft Dassow-Lütgenhof 1955. - Fotos der Fachschule für Landwirtschaft in Dassow-Lütgenhof: Studenten 1953, Lehrer 1953, Singegruppe 1954, Fußballmannschaft 1955, geschmücktes Gebäude "10 Jahre bestehen der Fachschule", Foto des Gebäudes/Herrenhaus Lütgenhof mit Anlagen, 1947-1961 Fachschule für Landwirtschaft.
Museum Zierow
Akten
Blut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ