Groß- und Kleinweidemühle
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B 17/II Nr. 360
B 17/II Zinsmeisteramt/Akten
Zinsmeisteramt/Akten
1806 - 1807
Verkauf der Kleinweidenmühle durch die Witwe des Müllers Johann Paulus Reinhard an den Großpfragner und Salzhändler Johann Georg Beiriedel und dessen Ehefrau Sophia Barbara, enthält:
Verkaufsverhandlungen und -abwicklung; Transferierung eines Schankrechtes auf einen als Bierwirtschaft umzubauenden, zur Kleinweidenmühle gehörenden Stadel zugunsten der Witwe Reinhard; Handlohnberechnung für den Käufer Bauriedel sowie dessen Moderationsgesuche.
Verkaufsverhandlungen und -abwicklung; Transferierung eines Schankrechtes auf einen als Bierwirtschaft umzubauenden, zur Kleinweidenmühle gehörenden Stadel zugunsten der Witwe Reinhard; Handlohnberechnung für den Käufer Bauriedel sowie dessen Moderationsgesuche.
Umfang/Beschreibung: 1 Fasz.
Archivale
Indexbegriff Person: Bauriedel, N
Indexbegriff Person: Beiriedel, Johann Georg
Indexbegriff Person: Beiriedel, Sophia Barbara
Indexbegriff Person: Reinhard, Johann Paulus
Indexbegriff Person: Reinhard, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: c) Groß- und Kleinweidemühle (1431-1809)
Indexbegriff Person: Beiriedel, Johann Georg
Indexbegriff Person: Beiriedel, Sophia Barbara
Indexbegriff Person: Reinhard, Johann Paulus
Indexbegriff Person: Reinhard, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: c) Groß- und Kleinweidemühle (1431-1809)
Groß- und Kleinweidemühle
Großweidenmühle
Kleinweidenmühle
Mühle
Weidenmühle
Verkauf
Müller, Witwe des
Großpfragner
Salzhändler
Verkaufsverahndlung
Verkaufsabwicklung
Schankrecht, Transferierung eines
Bierwirtschaft
Stadel
Handlohnberechnung
Käufer
Moderationsgesuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ