Pfarrer-Disputationen
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D 48, Nr. 1
D 48 - Nachlass Wilhelm Holzapfel
D 48 - Nachlass Wilhelm Holzapfel >> Vorträge und Disputationen
1862, 1895-1918
Enthält:
- Theses de Ecclesia in disputationem anni MDCCCLXII propositae (I. a Thean. Bossert, Tuzzilingae Pastore; II. a Th. Pressel, Archidiacono Tubingensi) (1862)
- Theses decem de initiis et depravatione generis humani peccatique tum natura tum variis formis et gradibus in usum disputationis collegis diöceseos tubingensis proponunt collegae A. Hauser (Hagelloch) et G. Frey (Gniebel) (1895)
- Theses in usum disputationis de "consilio gratiae vel praedestinatione" habendae propositae a pastoribus Reuss et Gross (1896)
- Theses de persona Christi in usum disputationis propositae a pastore Christoforo Kraft Wankheimensi (1897)
- De Ecclesia proponunt Tubingensis dioeceseos pastoribus in usum disputationis E. Dipper, pastor Altenburgensis, et M. Schippert, pastor Walddorfensis, theses hascae (1900)
- Vom Dienst am Wort. Leitsätze zur Disputation von Pfarrer Dr. Speer in Thalheim (1906)
- Leitsätze für die theologische Disputation der Diözese Ludwigsburg im Jahr 1906 de ministerio verbi gestellt von Pfarrer A. Leypold in Benningen (1906)
- Der Weg zur christlichen Gotteserkenntnis. Leitsätze für die theologische Pfarrkonferenz von Pfarrer Tränkle in Oberfischach (1911)
- Leitsätze zu einer Aussprache auf dem Bezirkskirchentag Urach 25. Juli 1918. Von Pfarrer Holzapfel, Gruorn (1918)
- Theses de Ecclesia in disputationem anni MDCCCLXII propositae (I. a Thean. Bossert, Tuzzilingae Pastore; II. a Th. Pressel, Archidiacono Tubingensi) (1862)
- Theses decem de initiis et depravatione generis humani peccatique tum natura tum variis formis et gradibus in usum disputationis collegis diöceseos tubingensis proponunt collegae A. Hauser (Hagelloch) et G. Frey (Gniebel) (1895)
- Theses in usum disputationis de "consilio gratiae vel praedestinatione" habendae propositae a pastoribus Reuss et Gross (1896)
- Theses de persona Christi in usum disputationis propositae a pastore Christoforo Kraft Wankheimensi (1897)
- De Ecclesia proponunt Tubingensis dioeceseos pastoribus in usum disputationis E. Dipper, pastor Altenburgensis, et M. Schippert, pastor Walddorfensis, theses hascae (1900)
- Vom Dienst am Wort. Leitsätze zur Disputation von Pfarrer Dr. Speer in Thalheim (1906)
- Leitsätze für die theologische Disputation der Diözese Ludwigsburg im Jahr 1906 de ministerio verbi gestellt von Pfarrer A. Leypold in Benningen (1906)
- Der Weg zur christlichen Gotteserkenntnis. Leitsätze für die theologische Pfarrkonferenz von Pfarrer Tränkle in Oberfischach (1911)
- Leitsätze zu einer Aussprache auf dem Bezirkskirchentag Urach 25. Juli 1918. Von Pfarrer Holzapfel, Gruorn (1918)
9 Blatt
Sachakte
Bossert, Gottlob Christoph
Dipper, Eugen
Frey, Gottlob
Hauser, Albert
Holzapfel, Immanuel
Kraft, Christof
Leypold, August
Pressel, Theodor
Reuß, Joseph
Schippert, Maximilian
Speer, Julius
Tränkle, Adolf
Altenburg
Benningen
Dusslingen
Gniebel
Gruorn
Hagelloch
Ludwigsburg
Oberfischach
Pfrondorf
Talheim
Tübingen
Walddorf
Wankheim
Disputation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ