Verschiedene Aufzeichungen über St. Sebald
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B 5/II Nr. 235
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1575 - 1773
Enthält u.a.:"Verzeichnis was ein jede Pfründ St. Sebaldi aufhebt" (4 Bl. nicht fertiggestellt).Rechnungsbuch St. Sebald (Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben) 1657-1665, wahrscheinlich angefertigt von Prediger Justus Jakob Leibnitz, 14 Bl.Abschriften zu der auf Betreiben des Predigers Johann Michael Dillherr durchgeführten Renovierung der St. Sebaldkirche u.a. Vorstellung des Stadtalmosenamtes, Überschläge über die (geschätzten) Baukosten, Ratsverlässe (8.4. und 9.4.1657), 1655-57, 7 Bl.Brief des Sebalder Kantors Georg Lochner (1.5.1773) über die Kirchenmusik.Listen über Inventar und Kirchenfenster, 3 Bl.
Umfang/Beschreibung: 8 Prod.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Dilherr, Johann Michael
Leibnitz, Justus Jacob
Lochner, Georg
St. _Sebald
Kirchenmusik
Renovierung, St. Sebald
Renovierung
Baukosten
Stadtalmosenamt
Rechnungsbuch
Pfründe
Rechnungsbuch, St. Sebald
Inventar, St. Sebald
Kirchenfenster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ