Straßen in Offenburg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12174
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte O >> Offenburg, Stadt, Ortenaukreis >> Straßen
1841-1887
Enthält:
Verkauf eines Grundstückes durch die Gemeinde Elgersweier an die Wasser- und Straßenbauinspektion zur Errichtung von Materialplätzen (1841)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbaukasse (1841)
Vertrag zwischen der Gemeinde und der Wasser- und Straßenbauverwaltung, den Austausch der alten Straße auf dem Angel gegen Grundstücke zu Materiallagern betreffend (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion zur Anlegung von Materialplätzen (1842, 1843)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1843)
Verkauf von Gelände an die Eisenbahnbauverwaltung zur Erweiterung des Bahnhofs (1843)
Ankauf eines Weges durch die Eisenbahnbauverwaltung zur Eröffnung einer Verbindung zu den Güterparzellen im Gewann Galgenfeld (1844)
Verkauf von Gelände an den Gemeinderat zur Errichtung einer Straße von der Mitte der Parallelstraße längs der Eisenbahnstation auf die Mitte des Eingangs in die Stadt (1845)
Tauschvertragsurkunde, Grundstücke betreffend, zwischen Major Laible und der Eisenbahnbauverwaltung (1845)
Übereinkunft zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und der Schützengesellschaft eine Entschädigung für die Schützengesellschaft betreffend (1846)
Abtretung von Grundstücken an die Eisenbahnbetriebsverwaltung zur Herstellung der durch Hochwasser zerstörten Eisenbahnbrücken (1857)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnbetriebsverwaltung und Grundeigentümern (1861)
Verkauf von Gelände unterhalb des Bahnhofs durch den Sankt Andreas Hospitalfond an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1862)
Vertrag zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und Michael Siefert die Errichtung eines Zufahrtweges betreffend (1865)
Zwangsabtretung von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1865, 1866)
Verkauf eines Ackers im Galgenfeld durch die katholische Stadtpfarreiverwaltung an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1866)
Zwangsverkauf eines Wohnhauses im Galgenfeld durch Robert Zechmann an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1867)
Verkauf von Wiesengelände auf dem oberen Angel durch die Stadtgemeinde an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1868)
Verkauf eines Grundstückes an der Bohlsbacher Straße durch die Verwaltung des Progymnasiumfonds an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1874)
Übereinkunft zwischen der Gemeinde und der Wasser- und Straßenbauinspektion über die Festsetzung des Ortetters an der Landstraße von Frankfurt nach Basel (1875)
Tausch von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung zur Korrektion der Hauptstraße bei der Johannesbrücke (1879, 1881)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion (1887)
Verkauf eines Grundstückes durch die Gemeinde Elgersweier an die Wasser- und Straßenbauinspektion zur Errichtung von Materialplätzen (1841)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbaukasse (1841)
Vertrag zwischen der Gemeinde und der Wasser- und Straßenbauverwaltung, den Austausch der alten Straße auf dem Angel gegen Grundstücke zu Materiallagern betreffend (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion zur Anlegung von Materialplätzen (1842, 1843)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1843)
Verkauf von Gelände an die Eisenbahnbauverwaltung zur Erweiterung des Bahnhofs (1843)
Ankauf eines Weges durch die Eisenbahnbauverwaltung zur Eröffnung einer Verbindung zu den Güterparzellen im Gewann Galgenfeld (1844)
Verkauf von Gelände an den Gemeinderat zur Errichtung einer Straße von der Mitte der Parallelstraße längs der Eisenbahnstation auf die Mitte des Eingangs in die Stadt (1845)
Tauschvertragsurkunde, Grundstücke betreffend, zwischen Major Laible und der Eisenbahnbauverwaltung (1845)
Übereinkunft zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und der Schützengesellschaft eine Entschädigung für die Schützengesellschaft betreffend (1846)
Abtretung von Grundstücken an die Eisenbahnbetriebsverwaltung zur Herstellung der durch Hochwasser zerstörten Eisenbahnbrücken (1857)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnbetriebsverwaltung und Grundeigentümern (1861)
Verkauf von Gelände unterhalb des Bahnhofs durch den Sankt Andreas Hospitalfond an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1862)
Vertrag zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und Michael Siefert die Errichtung eines Zufahrtweges betreffend (1865)
Zwangsabtretung von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1865, 1866)
Verkauf eines Ackers im Galgenfeld durch die katholische Stadtpfarreiverwaltung an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1866)
Zwangsverkauf eines Wohnhauses im Galgenfeld durch Robert Zechmann an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1867)
Verkauf von Wiesengelände auf dem oberen Angel durch die Stadtgemeinde an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1868)
Verkauf eines Grundstückes an der Bohlsbacher Straße durch die Verwaltung des Progymnasiumfonds an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1874)
Übereinkunft zwischen der Gemeinde und der Wasser- und Straßenbauinspektion über die Festsetzung des Ortetters an der Landstraße von Frankfurt nach Basel (1875)
Tausch von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung zur Korrektion der Hauptstraße bei der Johannesbrücke (1879, 1881)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion (1887)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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