Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Geodäsie
Vollständigen Titel anzeigen
A 1 Nr. 77
A 1 Akten der Hochschulverwaltung
Akten der Hochschulverwaltung >> 6 Lehre und Forschung >> 6 2 Institute und Einrichtungen für Ingenieurswissenschaften
1880-1923
Enthält: u.a. Antrag Prof. Häselers betr. eine Veränderung in der Besetzung des Lehrstuhls für praktische Geometrie (bisher: Prof. Huisken) 03.03.1880. S. a. Bl. 3-8. (Bl. 1 f.) Bericht des Direktors an das Staatsministerium betr. die Wiederbesetzung des Lehrstuhls für praktische Geometrie, 24.06.1880. Berufungsvorschläge: erstens Prof. Jordan (Karlsruhe), s. a. Bl. 24 f., 28 f., zweitens Dr. Koppe (Zürich), s. a. Bl. 12 f., 22 f., 30 f. (Bl. 36 f.) Schreiben Prof. Jordans an den Direktor betr. Ablehnung der angebotenen Professur, 29.06.1880. S. a. Bl. 38 ff. (Bl. 42 f.) Rundschreiben der Direktion mit der Mitteilung, dass Dr. Koppe 1881 den genannten Lehrstuhl übernehmen wird und bis dahin eine interimistische Besetzung vorzunehmen ist, 18.07.1880. S. a. Bl. 49-52, 55 f. (Bl. 57) Rundschreiben der Direktion mit der Mitteilung, daß Herrn Pattenhausen (Karlsruhe) für das Studienjahr 1880/81 das Lehramt für praktische Geometrie übertragen ist, 05.08.1880. S. a. Bl. 62 f., 72. (Bl. 73 f.) Schriftwechsel betr. Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Geodäsie nach Ausscheiden Prof. Koppes, 03.01.-26.03.1907. (Bl. 77-133) Denkschrift der Prof. Häseler und Möller über den Unterricht in der Geodäsie, 14.01.1907. S. a. Bl. 95-102. (Bl. 82-87) Schreiben des Rektors an das Staatsministerium betr. Wiederbesetzung der Professur für Geodäsie, 25.02.1907. Berufungsvorschläge: Erstens Prof. Hohenner (Stuttgart), zweitens Landmesser Böhler (Berlin), drittens Obergeometer Burgin (Karlsruhe). S. a. Bl. 106 f., 111-114. (Bl. 115) Ermächtigung des Rektors durch das Staatsministerium, mit Prof. Hohenner einen Dienstvertrag abzuschließen, 04.03.1907. S. a. Bl. 128, 130. (Bl. 120) Schriftwechsel betr. Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Geodäsie nach Fortgang Prof. Lührs', 01.05.-23.12.1921. Zum Zeitraum 1910-1918 s. A I : 73. (Bl. 135-190) Bewerbung Dr.-Ing. Werkmeisters (Eßlingen), 17.05.1921. S. a. Bl. 135 f., 145 ff., 156-166, 170 f., 178, 181 f. (Bl. 137-140) Schreiben des Dekans der Abt. für Ingenieurbauwesen an den Rektor betr. Wiederbesetzung des genannten Lehrstuhls, 23.12.1921. Berufungsvorschläge: erstens Dr. Harbert (Berlin), s. a. Bl. 148 f. 156 ff., 163, 170 ff., 179 f., zweitens Dr. Lange (Berlin), s. a. Bl. 148 f., 163, 170 f., 173, 179 f., 186. (Bl. 184) Vertrauliche Mitteilung des Dekans der Abt. für Ingenieurbauwesen an Dr. Harbert, dass beim Staatsministerium seine Berufung in Vorschlag gebracht wird, 23.12.1921. (Bl. 190)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
- 1.1 Hochschulverwaltung (Tektonik)
- Akten der Hochschulverwaltung (Bestand)
- 6 Lehre und Forschung (Gliederung)
- 6 2 Institute und Einrichtungen für Ingenieurswissenschaften (Gliederung)