Abschriften der Fundation und einiger Schenkungen an die Komturei Dahnsdorf
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37 Dahnsdorf (Kommende) 3 (1080046)
37 Dahnsdorf (Kommende) (102975) Rep. 37 Deutschordenskommende Dahnsdorf, Kr. Zauch-Belzig
Rep. 37 Deutschordenskommende Dahnsdorf, Kr. Zauch-Belzig >> Allgemeine Grundlagen der Herrschaft >> Grundstückssachen
1227-1696
Enthält u. a.: Urkunden (Abschriften): Herzog Albrecht [I.] von Sachsen [-Wittenberg] schenkt auf Veranlassung Graf Bederichs von Belzig dem Deutschen Orden die Kirche zu Dahnsdorf. Wittenberg, 1227 September 11. - Herzog Albrecht [I.] von Sachsen [-Wittenberg] übereignet dem Deutschen Orden in Dahnsdorf die alte Mühle bei dem Dorf, wie sie Graf Bederich von Belzig vor ihm zu Lehen trug, 1248 August 5. - Die Herzöge Johann und Albrecht [II.] von Sachsen [-Wittenberg] gewähren dem Deutschen Orden zu Dahnsdorf Gerichtsfreiheit. belzig Dezember 1. - Die Herzöge Rudolf [I.] und Wenzel von Sachsen [-Wittenberg] bestätigen dem Deutschen Orden zu Dahnsdorf die von ihren Vorfahren übereigneten Besitzungen und erteilten Rechte im Land Belzig. [Großen-] Hain, 1326 April 24.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:25 MESZ
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