Abschätzungsprotokolle über Gebäude zum Brandversicherungskataster der Gemeinde Siegen
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Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918, Nr. 3370
Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918
Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918 >> C. Polizeiverwaltung >> Feuerwehr und Brandschutz; Brände
1828
Enthält: u.a.: Abschätzungsprotokoll über das Gebäude von: Kraft Langenbach (Hinterstraße), Friedrich Achenbach (Kölner Straße), Charlotte Hanekroth (Auf dem Markt), Daniel Ising (Auf dem Kornmarkt), Johannes Juncker (Am Klubb), Wilhelm Montanus (Am Klubb), Johannes Henrich Klingspor (Auf der Pfarre und Hundgasse), Evangelische Gemeinde (Hintergebäude in der Hundgasse), Heinrich Ludwig Boerner (Marburger Straße), Hermann Otto (Oberstraße), Johann Henrich Reuter (Marburger Straße), Ludwig Sommer (Lämmerstraße), Johann Ernst Stotz (Burgstraße), Johannes Loos (Burgstraße), Johannes Heinrich Schneck (Hundgasse), Johannes Steffe (Hundgasse), Georg Vogel (Obere Metzgerstraße), Wilhelm Tohnleben (Obere Metzgerstraße), Jacob Vogel Witwe (Obere Metzgerstraße),Weinnand Helmrath Senior (Untere Metzgerstraße), Peter Teitz (Halber Mond), Johannes Hermens Witwe (Halber Mond), Egidion Glaeser Junio (Löhrstraße), Georg Adam Herr (Auf dem Pfuhl), Hermann Bellebaum (Auf dem Pfuhl), Hermann Herr (Löhrstraße), Eberhard Stauff (Löhrstraße), Heinrich Katz (Auf dem Pfuhl), Adolf Krüdelbach (Löhrstraße), Jacob Göbel (Vor dem Kölner Tor), Heinrich Lindenschmidt (Vor dem Kölner Tor)
Königliche Bürgermeisteri
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ