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Fragmente eines Briefkonzeptbuchs des Landgrafen Georg I. und der Landgräfin Eleonore
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.7 Korrespondenzen Landgraf Georgs I.
1595-1596
Enthält u.a.: Briefe an:
Enthält u.a.: Hospitalmeister in Hofheim
Enthält u.a.: Landgraf Moritz v. Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Graf Ludwig v. Leiningen-Westerburg
Enthält u.a.: Kurfürst v. Mainz
Enthält u.a.: Graf Simon v. Lippe
Enthält u.a.: Administrator Joachim Friedrich von Magdeburg
Enthält u.a.: Pfalzgraf Johann Kasimir
Enthält u.a.: Johann Ernst v. Sachsen
Enthält u.a.: Graf Ludwig v. Nassau
Enthält auch: Bestellung von Arznei durch Landgräfin Eleonore
Enthält auch: Schenkung des Sensfelder Hofes an Landgräfin Eleonore
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Leiningen-Westerburg, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Simon (Lippe, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Joachim Friedrich (Magdeburg, Adminstrator)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Kasimir (Pfalz-Simmern, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Nassau, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Wolfgang (Mainz, Kurfürst)
Betreff bei den einzelnen Stücken verzeichnet
44 Briefe
Archivale schwer beschädigt. Nutzung nur nach Rücksprache mit dem Referenten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.