Wilhelm von Oberbrombach (Obirbram-) gelobt, hinter Loretta Gräfin von Sp. und ihren Erben, die die Grafschaft Sp. innehaben, wohnen zu bleiben, und stellt zur Sicherheit als Bürgen über 200 Pfund trierischer (tresser) Pfennige: Heinrich (Heynze) Schultheiß von Algenrodt (Alchinrot), Peter von Idar (Eder), Wilhelm (Wilcho), Johann (Henckin) Paffinmach, Matthias und Johann (Henkin), alle von Idar (Edir), Johann (Henkin) Meyterost von Hettstein (Hezstegin), Eberhard von Idar, Arnold Mundelin Sohn von Algenrodt, Peter Mayler von Algenrodt, Nikolaus und Heinrich (Heynze) von Hinzhausen (Hu{o}nzzinhusin), Wilhelm (Wilche) Honeckir, Matthias und Heinrich (Heyne) von Hinzhausen, Johann (Henkin) Steinmetz (Steynmezze) von Hettstein, Sibert (Sybil) von Traunen (Dro{v}ne), Gottfried (Gobil) von Mackenrodt (Mackinroth) und Nikolaus von Hinzhausen. Bricht Wilhelm sein Gelübde und wird abtrünnig, haften die Bürgen für die 200 Pfund; jeder bürgt für alle. Sie werden der Bürgschaft nicht ledig, wenn sie nicht Wilhelm lebendigen Leibes der Gräfin oder ihren Erben auf ihr Schloß überantworten. Die Bürgen geloben, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Wilhelm und die Bürgen bitten Johann Pastor von Niederbrombach (Bram-) um Besiegelung. Dieser kündigt sein Siegel an.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv