Künstlerkreis im Hause Wissinger
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Welter 24
Welter Volker-Welter-Sammlung zum Max-Taut-Archiv
Volker-Welter-Sammlung zum Max-Taut-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.03 Arbeitsmaterial
14. - 19. Mrz. 1988
Enthält: Biographische Angaben zu Fritz Schupp [Architekt der Villa Karolinenhof]. Enth.: Beschreibung der Wasservilla Berlin-Carolinenhof, Juni 1935 mit 6 Fotos. Brief vom 14.3.88 von Fritz Winkhaus und Günter Patschul an Volker Welter über Fritz Schupp. Bauschein Nr. 62 vom 16.4.1936 des Baupolizeiamtes Köpenick für das Grundstück der Frau Helene Wissinger in Berlin-Schmöckwitz. (Kopie) Fotokopie mit Abb. des Hauses Karolinenhof mit Helene Wissinger. Bauschein Nr. 205/23 vom 24.4.1923 und 784/23 vom 8.11.1923 für Julius Wissinger. Landeskonservator Rheinland Wilhelm Busch: F. Schupp, M. Kremmer. Bergbauarchitektur 1919-1974. (Kopie) Fritz Schupp (1896-1975) Rückblick. [ baute mit Martin Kremmer die Villa Karolinenhof. Bruder von Helene Wissinger] (Ms.-Kopie) Festrede von Fritz Schupp zum 70sten Geburtstag von Ingrid Schupp geb. Brandie. (Kopie) Findbuchauszug (Kopie) zum Bestand Nachlaß Wiepking Dep. 72. [Gartenarchitekt für den Bauherrn Wissinger].
Bau. 2008/06
083 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Masch., Hs., Dr., 6 Fotos
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ