Meister Jorg v. Hörningen, Kirchherr zu Rotemburg am Neckar [Rottenburg, Kr. Tübingen], Wilhalm vom Stain zu Monsperg [abg., Gm. Erbstetten, Kr. Ehingen], Ritter, Conrat v. Wittingen, Ritter, Hanns, Truchsäß v. Stetten, Ritter und Hofmeister, Hanns v. Haymertingen und Stefan v. Linstetten vergleichen im Namen Albrechts, Erzherzogs v. Österreich, die Spänne zwischen Jörg Kayb v. Hohenstain einerseits und Frau Gütlin v. Stamhain, Wwe. des Wernher v. Nuwhusen, und ihren Söhnen v. Philipps, Laurentz, Hanns und Steffan v. Nuwhusen andererseits wegen der österreichischen Lehen Burg und Dorf Nuwhusen mit dem Kirchensatz zusammen mit den dazugegebenen Tädingsleuten Albrecht Spätt, Hofmeister, Hanns Truchsäss v. Bichißhusen und Wolff v. Bubenhoffen (für Jorg Kayb) und Wolff v. Nuwhusen, Paulus Lutram v. Ertingen, Vogt zu Pfortzen [Pfortzheim], und Hainrich v. Sterenfels (für die v. Nuwhusen); Frau Gütlin und ihre Söhne lassen ihre Ansprüche fallen auf das halbe Lehen Burg und Dorf Nuwhusen, das dem verst. Hainrich v. Nuwhusen gehört hat und das jetzt seine Tochter Elsbet v. N. inhat; Jörg Kayb läßt seine Ansprüche fallen auf den anderen Teil an Burg und Dorf Nuwhusen, die der verst. Wernher v. N. ingehabt hat, und übergibt ihn Frau Gütlin und ihren Söhnen

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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