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. Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar: Band 35
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.4 Nassau-Hadamar >> 3.2.4.1 Allgemeines >> . Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar
1721
Enthält u.a.: Besitzstreitigkeiten um die Mühlen des Georg Wilhelm Seck aus Büdingen im Amt Stuhlgebiet, 1721
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Haltung von Gottesdiensten in Irmtraut, o. D.
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Seck und Langendernbach, 1721
Enthält u.a.: Entlassung nassau-hadamarischer Untertanen durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel, 1721
Enthält u.a.: Regelung des Besoldung des Försters zu Oberrod, Johannes Schilling, o. D.
Enthält u.a.: Erhebung des Zolls und Haltung eines Marktes zu Seck, 1721
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Bestattung eines in der Mühle zu Hüblingen verstorbenen Kindes, 1721
Enthält u.a.: Forderung von Wittumsgeldern durch Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar, 1721
Enthält u.a.: Gesuch des Andreas Müller aus Urdorf um Erlass herrschaftlicher Geldforderungen, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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