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Kirche des Stifts auf dem Berge
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Fürstabtei Herford, Landesarchiv - Akten >> 15. Aufsicht über die abhängigen klösterlichen Institutionen >> 15.1. Stift auf dem Berge
1527-1783
Enthaeltvermerke: enthält: Abtretung des Vikariats der Kirche auf dem Berge durch Hermann Stakelbeke an seinen Vetter Hennecke Stakelbeke, 1527; Verkauf eines Gartens vor der Tubberpforten durch Hermann Smackpeper und Henrich Wulffert, Tempeler und Baumeister der Kirche Unser Lieben Frau, an Joh. Reckeier, Bürger zu Herfcrd, 1550; Bericht des Felix Hollmann über das Eindringen der Stadtdiener während der Predigt des Pastors Asver Nolcken wegen Nichtbeantwortung eines Schreibens der Stadt, Auseinandersetzung wegen des Kollations- und Pfarrechts der Äbtissin, Intervention des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm, 1637; Trauergeläut nach dem Tode des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm, 1653; Beschwerde des Pastors Krusemann bzw. der Baumeister über Wulffert, 1656; Revers über die Bestellung des Joh. Grevet zum Structuarius durch die Äbtissin, 1658; Dankfest für den Frieden im Türkenkrieg, 1664; Kurfürst von Brandenburg: Visitation des Stifts und Bestätigung der Dechantin, 1669; Beschwerde des Pastors Christophorus Molling über seine Nachbarn Henrich Wehemeyer und Caroll Moninck wegen des Gehölzes die Liedt, 1675; Verzeichnis der verlassenen Frauenstände in der Kirche, die nach Exter gegangen sind, 1679; Ansprüche der jungen Frau vor dem Knappe auf einen Kirchenstuhl, 1679; Rechnung über den Unterhalt der französischen Offiziere, 1679; Anzeige des Amtmanns Johann Adam Krahmer von der Spaltung des Kirchturms, Structuarius Krefft wegen der Reparatur, 1680-1689; Konkurs der Erben des Balthasar Stuten, Schulden auf ihrem Wohnhaus, 1681; Ordnung der Kirchenstühle, 1683; Restanten der Kirche, 1683; Nortzell, Stiftsprediger auf dem Berge, wegen der Weinkaufsgelder, 1693; desgl. wegen der Verkündigung landesherrlicher Edikte, 1693; Bitte der Vorsteher nach dem Tode ihres Pastors, 1694; Restaurierung der Kirche, 1695; Legat der Dechantin Anna von Quernheim, 1696; Exzesse durch Störung des Sonntagsfriedens durch Branntweintrinken und Arbeiten, 1696; Kirchenstände des eingepfarrten Job. Diederich Hillgenböker, 1697; Supplik des Pastors Joh. H. Brüggemann: Veräußerung eines Gartens, 1702; Beschwerde des Otto Henrich Vogell wegen säumiger Bezahlung seiner Weinlieferungen, 1703; Beschwerde des Hermann Meise auf dem Hitlande wegen eines Frauenstuhls, 1706; Ankündigung der Visitation, 1713; Aufnahme eines Kapitals zur Reparatur des Turmdaches, 1715; Reparaturrechnungen, 1730; Feier des zweiten Jubiläums der Confession zu Augsburg, 1730; Dienstfreiheit der Altarleute, 1769; Beisteuer der Klerisei zu den Reparaturkosten, 1783; Ausgabenrechnung und Belege zur Reparatur, 1756-1783; Dekanatswahl und Visitation der Kirche (Bl. 145), o.D.; Beschwerde des Henrich Witte wegen Verhinderung seiner Eheschließung mit Marien Hinders aus Vollhausen (Bl. 150), o.D.; Streit wegen Zulassung der Armen zu den frommen Stiftungen (Bl. 152), o.D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.