Friedrich [von Münster], durch päpstliche Provision Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg, verleiht Ulrich Weibeler dem Jüngeren, dem Sohn des Ulrich Weibeler des Älteren, Fisch- und Mühlwasser des Klosters im Main zwischen der Brücke in Würzburg und dem Kloster Himmelspforten zu Erbrecht. Er hat davon einen festgelegten jährlichen Zins an die Kellerei des Klosters zu entrichten. Der Beliehene soll außerdem prüfen, ob eventuell Güter, die vormals zu diesem Lehen gehört haben, entfremdet wurden und dann versuchen, diese mit Hilfe des Klosters zurückzugewinnen. Der gegeben ist 1364 an dem nehsten dinstage noch sant Jacobs tag dez heylgen zwelfpoten. Zeugen: Der Prior des Klosters St. Stephan Frowin [von Fuchsstadt], der Kanoniker des Stifts Neumünster Johannes [von] Katzenstein, der Schüler des Johannes von Katzenstein Konrad Frostinger, Ulrich Mulhart und Ulrich Weibeler der Ältere. Aussteller: Abt des Klosters St. Stephan. Empfänger: Ulrich Weibeler

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Staatsarchiv Würzburg