Die Grafen Ulrich und Ulrich von Helfenstein bekennen, dass die Güter zu Herbrechtingen, die Propst Ulrich zu Herbrechtingen von Johann dem Esel von Eselsburg gekauft, ihnen nicht mehr vogtbar seien, nämlich Diepolt Johannes Hof, Conrad des Gaffers Hube, Hans des Steinhammers Gütlein, Hans des Teserners Gütlein, die alte Badstube, der Westerstetterin Sölde, der Kropfhs Sölde, Spichtlins Sölde, Fühtweggens Sölde, der alter Ofterholzen und der junge Ofterholzen Sölde, des Sorgers Sölde, des Zanggers Sölde.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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