Vorbereitungen zur Gründung des Vereins, Bd. 1 geändert in Bd. 3
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50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz, Nr. 3 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz
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1913 - 1925
Enthält u. a.: Korrespondenz mit den Magistraten Görlitz, Elsterwerda, Senftenberg, Glogau (heute Glogów, Polen), Torgau, Spremberg, Bunzlau (heute Boleslawiec, Polen), Lüben (heute Lubin, Polen), Kamenz und Sprottau (heute Szprotawa, Polen).- Aktenübergabeprotokoll der Handelskammer Görlitz an den Oberbürgermeister Georg Snay, Görlitz.- Korrespondenz mit der Industrie- und Handelskammer Görlitz, Zittau, Liegnitz (heute Legnica, Polen), Hirschberg (heute Jelenia Góra, Polen) und Sagan (heute Zagan, Polen).- Korrespondenz mit dem Zentralverein für deutsche Binnenschifffahrt.- Satzungen des See-Fulda-Main-Kanal-Vereins, 1921.- Straßburg und die Schifffahrt am Oberrhein, 1925.- Statuten des Nordostschweizerischen Verbandes für Schifffahrt Rhein-Bodensee, 1921.- Satzungen des Fulda-Lahnkanal-Vereines, 1920.- Satzungen des Verbandes für Kanalisierung der Mosel und der Saar.- Statuten des Vereins für die Schifffahrt an dem Oberrhein, 1918.- Mitglieder-Verzeichnis des Zentralvereins der deutschen Binnenschifffahrt, 1924.- Satzungen vom Kanalverein Berlin - Leipzig, 1913.- Satzungen des Kanalvereins für den Regierungsbezirk Stade 1921.- Zeitschrift für Binnenschifffahrt, 1925.- Die Gründung des Elbe-Oder-Donau-Vereins, 1917.- Satzung vom Brandenburgischer Oderverein, 1921.- Satzungen vom Küstenkanal-Verein, Gruppe Industriegebiet Essen, 1922.- Satzungen vom Werra-Kanal-Verein.- Statuten vom Rheinschifffahrts-Verband Konstanz, 1917.- Satzung vom Hansa-Kanal-Verein Ruhrgebiet, 1922.- Korrespondenz mit den Maschinen-Werken Gubisch.- Korrespondenz mit der Kreishauptmannschaft Bautzen.- Korrespondenz mit der Amtshauptmannschaft Löbau.- Korrespondenz mit der Landeshauptmannschaft Breslau (heute Wroclaw, Polen).- Korrespondenz mit den Regierungspräsidenten Merseburg und Frankfurt an der Oder.- Korrespondenz mit dem Bund der Arbeitgeber, Bunzlau.- Korrespondenz mit dem Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg und der Stadt Berlin.- Korrespondenz mit dem Stadtbauamt Meißen.- Korrespondenz mit Kultureinrichtungen und Magistraten im Einzugsgebiet des geplanten Kanals wegen des Erwerbs von Fotografien.- Schreiben der Gemeindeschule Weißwasser/O.L. mit Abbildung im Briefkopf (Gedruckt, farbig).- Teilnahmebestätigungen und Absagen der Magistrate und Handelskammern an der ersten Mitgliederversammlung.- Korrespondenz mit dem Sächsischen Wirtschaftsministerium.
Magistrat Görlitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ