Protokoll Nr. 8/73.- Umlauf am 23. Januar 1973: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57609
DY 30/J IV 2/3/1963
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1973 >> Januar >> Protokoll Nr. 8/73.- Umlauf am 23. Januar 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1963 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2280 bis 2281 Beschlussauszüge: DY 30/5492 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 80. Geburtstag Palmiro Togliattis am 26. März 1973 - 2. Vortrag des Genossen Richard Dvorak, Botschafter der CSSR in der DDR - 3. Beschluß über die Regelung der Vergütung von Nomenklaturkadern des Ministerrates in der Akademie der Wissenschaften der DDR - 4. Bestätigung der Genossin Gisela Kaderschafka - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an der 18. Konferenz des Koordinierungskomitees für internationalen Freiwilligendienst (Coso) - 6. Reise einer Delegation nach Libanon, Irak, Indien, Bangladesh - 7. Reise des Genossen Manfred Müller zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU in Moskau - 8. Herausgabe von Informationsmaterialien für die Sekretäre der Grundorganisationen der Partei im 1. Halbjahr 1973 - 9. Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit Mitarbeitern von wirtschaftspolitischen Abteilungen der Bezirksleitungen zu Fragen der Parteikontrolle über die Erfüllung der Pläne Wissenschaft und Technik - 10. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrgangs 1973/76 und des Einjahrlehrganges 1973/74 an der Parteihochschule beim Zentralkomitee der KPdSU - 11. Entlohnung der leitenden Mitarbeiter und der wissenschaftlich-politischen Mitarbeiter der Sonderschule des ZK in Kleinmachnow entsprechend der Hochschullehrer-Vergütungsverordnung (Abraham) - 12. Einsatz des Genossen Prof. Dr. phil. habil. Hans Henseke (Junghähnel/Henseke) - 13. Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Islamischen Republik Pakistan (Schmidt) - 14. Entsendung von Vertretern zu einer internationalen Veranstaltung der Deutschen Friedens-Union in der BRD - 15. Übersiedlung nach der Demokratischen Republik Sudan - 16. Beschluß über die Veränderung der Kadernomenklatur des Zentralkomitees und des Ministerrates im Bereich des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion der DDR - 17. Auszeichnung des Genossen Fred Ölßner - 18. Weiterentwicklung des Netzes der Auslandsvertretungen der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1963 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2280 bis 2281 Beschlussauszüge: DY 30/5492 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 80. Geburtstag Palmiro Togliattis am 26. März 1973 - 2. Vortrag des Genossen Richard Dvorak, Botschafter der CSSR in der DDR - 3. Beschluß über die Regelung der Vergütung von Nomenklaturkadern des Ministerrates in der Akademie der Wissenschaften der DDR - 4. Bestätigung der Genossin Gisela Kaderschafka - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an der 18. Konferenz des Koordinierungskomitees für internationalen Freiwilligendienst (Coso) - 6. Reise einer Delegation nach Libanon, Irak, Indien, Bangladesh - 7. Reise des Genossen Manfred Müller zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU in Moskau - 8. Herausgabe von Informationsmaterialien für die Sekretäre der Grundorganisationen der Partei im 1. Halbjahr 1973 - 9. Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit Mitarbeitern von wirtschaftspolitischen Abteilungen der Bezirksleitungen zu Fragen der Parteikontrolle über die Erfüllung der Pläne Wissenschaft und Technik - 10. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrgangs 1973/76 und des Einjahrlehrganges 1973/74 an der Parteihochschule beim Zentralkomitee der KPdSU - 11. Entlohnung der leitenden Mitarbeiter und der wissenschaftlich-politischen Mitarbeiter der Sonderschule des ZK in Kleinmachnow entsprechend der Hochschullehrer-Vergütungsverordnung (Abraham) - 12. Einsatz des Genossen Prof. Dr. phil. habil. Hans Henseke (Junghähnel/Henseke) - 13. Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Islamischen Republik Pakistan (Schmidt) - 14. Entsendung von Vertretern zu einer internationalen Veranstaltung der Deutschen Friedens-Union in der BRD - 15. Übersiedlung nach der Demokratischen Republik Sudan - 16. Beschluß über die Veränderung der Kadernomenklatur des Zentralkomitees und des Ministerrates im Bereich des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion der DDR - 17. Auszeichnung des Genossen Fred Ölßner - 18. Weiterentwicklung des Netzes der Auslandsvertretungen der DDR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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