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Jahresbericht des Kreisausschusses über den Stand und die Verwaltung der Kreiskommunalangelegenheiten des Kreises Büren für das Jahr 1918 und Haushaltsvoranschlag der Kreiskommunalkasse des Kreises Büren für das Rechnungsjahr 1919
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Jahresbericht des Kreisausschusses über den Stand und die Verwaltung der Kreiskommunalangelegenheiten des Kreises Büren für das Jahr 1918 und Haushaltsvoranschlag der Kreiskommunalkasse des Kreises Büren für das Rechnungsjahr 1919
GH (Auszüge) Verwaltungsberichte der Kreise Büren und Paderborn
Verwaltungsberichte der Kreise Büren und Paderborn >> Kreis Büren
1919
Enthält u.a.: Allgemeines (Kreisgröße, Bevölkerungszahlen nach Abzug der Kriegsgefangenen, Ergebnis der Personenstandsaufnahme von 1918), Verwaltung und Vertretung des Kreises (Sitzungen, Mitglieder und Beschlüsse des Kreistags, Sitzungen des Kreisausschusses und Erweiterung des Kriegswirtschaftsamtes), Kreiskommunalkasse (u.a. Behebung des Kleingeldmangels, Notgeldscheine), Kriegsunterstützungen (u.a. Kriegswochenhilfe), Kreissparkasse (u.a. Stiftung von Sparbüchern für Neugeborene, Hinterlegungsstelle für Kriegsanleihen, Annahmestelle, Abtragung der Schulden), Kreisstraßenverwaltung (u.a. Rückkehr von Wegemeistern und Wegewärtern aus der Kriegsgefangenschaft, Bewährung der Straßenlokomotive), Kreisbauamt (u.a. Verteuerung von Bauarbeiten aufgrund des Material- und Arbeitskräftemangels, Entwurf für ein Säuglings- und Kleinkinderheim in Büren, Meliorationsarbeiten, Einstellung von Hilfskräften), Warenumsatzsteuer, Grundstücksumsatzsteuer, Landwirtschaftliche Winterschule in Salzkotten, Armenwesen (u.a. Unterbringung der Ortsarmen und Kosten der Beschulung taubstummer und blinder Kinder), Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft, Kriegswirtschaftsstelle (u.a. Versorgung des Kreises mit Leuchtstoffen), staatliche Beihilfen aus dem Westfonds und dem Ödlandfonds, Beihilfen aus der Nachtragsdotation der Provinz zu Verbesserungen im Wegebau und zur Verminderung vorhandener Belastungen der Gemeinden, Versorgung des Kreises mit Elektrizität bzw. Strom, Geschäftsbericht des Kriegswirtschaftsamtes des Kreises Büren für das Jahr 1918 (u.a. Räumlichkeiten, Geschäftseinteilung, Lebensmittelversorgung, Viehlieferungen, Kreisschlächterei, Viehankaufsbezirke, Eiersammelstellen des Heinrich Graskamp in Steinhausen, des Franz Rademacher und des Conrad Löer in Salzkotten sowie des Franz Nübel in Fürstenberg, Versorgung der Kranken und Wöchnerinnen, Stadtkinder [Kinderlandverschickung], Web-, Wirk- und Strickwaren, Kohlen, Kreissammelstelle, Kreiswildstelle, Strafabteilung, Kriegsbeschädigtenfürsorge und Kriegshinterbliebenenfürsorge, Wirtschaftskarte) Enthält auch: Haushaltsvoranschlag der Sektion Büren der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für 1919, Haushaltsplan der landwirtschaftlichen Winterschule des Kreises Büren in Salzkotten für das Rechnungsjahr 1919
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.