Backe, Herbert (Bestand)
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BArch N 1075
call number: N 1075
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> B
1918-1947 (-1950)
Geschichte des Bestandsbildners: Biographische Notiz
1933 Staatssekretär im Reichsernährungsministerium
1936 Leiter der Gruppe 4 Landwirtschaftliche Erzeugung im Vierjahresplan
1942 mit der Führung des Reichsministeriums beauftragt
1944 Reichsminister für Ernährung
1932/1933 Mitglied des preußischen Landtages (NSDAP), enger Mitarbeiter Walther
Darrés, später sein Gegner
(Bundesarchiv, Zentrale Datenbank Nachlässe, 2000)
Inhaltliche Charakterisierung: Hinweis:
Die Zählung der Aktenbände beginnt bei N 1075/3, da die Bände 1 und 2 (Laufzeit 1929-1947) nur auf Mikrofilm mit der Signatur FC 3238 N vorliegen.
Inhalt Band 1: Briefe von Herbert Backe an Ursula Backe
Inhalt Band 2: Briefe Herbert Backes an Schwester, Mutter und Dr. Groneweg;
Brief Dr. B Groneweg an Herbert Backe;
Auszüge von Herbert Backe aus Joseph Arthur Graf Gobineau und Michail Lermontow;
Entwurf eines Testaments Ziegenhain, 1946;
Zeugnisse und Dokumente;
Kondolenzbriefe an Ursula Backe, 1947
Tagebücher von Ursula Backe aus der Zeit 1931 bis 1948 (ehem. Bestand Kleine Erwerbungen 789) wurden in den Nachlass Herbert Backe übernommen. Sie bildeten die Aktenbände 17 bis 22 und waren genehmigungspflichtig. Auf Wunsch der Familie sind sie jedoch im Oktober 2013 zurück gegeben worden.
Siehe auch
N 1094 - Nachlass Richard Walther Darré
N 1198 - Nachlass Heinrich Kraut
beide im Bundesarchiv
Der Teilnachlass Herbert Backe im Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv Hannover (Dep. 124) enthält v.a. Unterlagen der Güterverwaltung der Domäne Hornsen, die die Familie Backe von 1928 bis 1949 bewirtschafte. Außerdem sind vier Archiveinheiten aus Herbert Backes Tätigkeit als preußischer Landtagsabgeordneter, Bauernführer des Hannoverschen Landbundes und Staatssekretär im Reichsernährungsministerium vorhanden. Insgesamt umfasst der dortige Nachlass 4 lfdm.
Zitierweise: BArch N 1075/...
1933 Staatssekretär im Reichsernährungsministerium
1936 Leiter der Gruppe 4 Landwirtschaftliche Erzeugung im Vierjahresplan
1942 mit der Führung des Reichsministeriums beauftragt
1944 Reichsminister für Ernährung
1932/1933 Mitglied des preußischen Landtages (NSDAP), enger Mitarbeiter Walther
Darrés, später sein Gegner
(Bundesarchiv, Zentrale Datenbank Nachlässe, 2000)
Inhaltliche Charakterisierung: Hinweis:
Die Zählung der Aktenbände beginnt bei N 1075/3, da die Bände 1 und 2 (Laufzeit 1929-1947) nur auf Mikrofilm mit der Signatur FC 3238 N vorliegen.
Inhalt Band 1: Briefe von Herbert Backe an Ursula Backe
Inhalt Band 2: Briefe Herbert Backes an Schwester, Mutter und Dr. Groneweg;
Brief Dr. B Groneweg an Herbert Backe;
Auszüge von Herbert Backe aus Joseph Arthur Graf Gobineau und Michail Lermontow;
Entwurf eines Testaments Ziegenhain, 1946;
Zeugnisse und Dokumente;
Kondolenzbriefe an Ursula Backe, 1947
Tagebücher von Ursula Backe aus der Zeit 1931 bis 1948 (ehem. Bestand Kleine Erwerbungen 789) wurden in den Nachlass Herbert Backe übernommen. Sie bildeten die Aktenbände 17 bis 22 und waren genehmigungspflichtig. Auf Wunsch der Familie sind sie jedoch im Oktober 2013 zurück gegeben worden.
Siehe auch
N 1094 - Nachlass Richard Walther Darré
N 1198 - Nachlass Heinrich Kraut
beide im Bundesarchiv
Der Teilnachlass Herbert Backe im Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv Hannover (Dep. 124) enthält v.a. Unterlagen der Güterverwaltung der Domäne Hornsen, die die Familie Backe von 1928 bis 1949 bewirtschafte. Außerdem sind vier Archiveinheiten aus Herbert Backes Tätigkeit als preußischer Landtagsabgeordneter, Bauernführer des Hannoverschen Landbundes und Staatssekretär im Reichsernährungsministerium vorhanden. Insgesamt umfasst der dortige Nachlass 4 lfdm.
Zitierweise: BArch N 1075/...
Backe, Herbert, 1896-1947
31 Aufbewahrungseinheiten; 0,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Besondere Benutzungsbedingungen: Die Benutzung unterliegt keinen anderen Beschränkungen als der Beachtung von Persönlichkeitsschutzrechten Betroffener und Schutzwürdiger Belange Dritter.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ