Artschwager, Richard
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G020_VIII_020c
G020 Kasper König
Kasper König
1968 - 2008
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 9)
Wegen des Umfanges der Materialsammlung gibt es zu Richard Artschwager drei Akten (A, B und C). Die jetzige Aufteilung der Akten entspricht der ursprünglichen Aufteilung. In der Materialsammlung C befinden sich allgemeine Texte und Informationen aus Ausstellungskatalogen, Ausstellungseinladungen, Verträge, Leihgaben und Dokumente zu Transporten.
Ausstellungseinladung:
- Richard Artschwager's Theme(s) 1980
- Gabriel Orozco 3.Nov. 2006 – 28. Jan 2007
Allgemeine Texte und Informationen:
- Verschiedene Texte zu den Arbeiten von Richard Artschwager, darunter: Whitney Museum of American Art (1988), Möbel für die Villa Merkel (1994/1995), L.A. Country Museum (2006), dazu Notizen zu Artschager: Buffalo (1979), und Tryptychon mit Akt (1966)
Verträge, Leihgaben und Dokumente zu Transporten:
- Verträge, Leihgabe und Transportbestätigung des Objektes "Handle" von Kasper König an die Albright-Knox Gallery, dazu ein Schadensbericht vom Transport (05.06.1979), und eine Korrespondenz zwischen Richard Artschwager und der Albright-Know Gallery zur Schadensbegutachtung, (01.03.1979-02.08.1979)
- Anfrage und Bestätigungen zur Ausleihe des Objekts "Handle" an das Contemporary Arts Museum Houston (12.11.1979-22.02.1980) und dem Westfälischen Kunstverein Münster (11.06.1980) an Kasper König
- Brief von Artschwager an Kasper König (10.08.1980)
- Anfrage und Bestätigungen zur Ausleihe des Objekts "Handle" " und "Portrait 1" an die Kunsthalle Basel (22.11.1984)
- Versandbestätigung der Skulptur: Richard Artschwager. "Tripttychon with nude" an die Donald Young Gallery in Chicago (24.01.1985)
- Versandbestätigung von einem Objekt (Artschwager) bestehend aus einer Kommode und einem Gemälde an das Von der Heyd-Museum in Wuppertal (13.03.1985)
- Leihschein: "Portrait 1" von Kasper König an den Kunst- und Museumsverein Wuppertal (24.03.1985)
- Transportscheine und Lieferschein für die Werke: "Handle" und "Portrait 1" an die Kunsthalle Basel (17.07.1985 -01.11.1985)
- Anschreiben von Jean Poinsot an König bezüglich einer Leihe von einem Artschwager Objekt (05.05.1987 und 07.05.1987)
- Leihschein: "Handle" Richard Artschwager an Galerie "Art et Essai" in Rennes (12.05.1987)
- Anfrage, Lieferscheine und Bestätigungen zur Leihe der Objekte: "Handle" und "Portrait 1" vom Whitney Museum of American Art (18.08.1987-07.11.1989)
- Dokumente des Zollamts Düsseldorf, dazu Fotografien des Objektes "Handle" (20.05.1988)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an die Royal Academy of Arts (21.02.1991- 31.06.1991)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an das Museo Nacional Reine Ultra (Pop Art Show) (11.05.1992-28.10.1992)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" (außerdem Claes Oldenburg: "2 Ghost wardrobe") von Kasper König an das Carré dàrt musée d'art contemporain Nîmes (01.10.1992-28.10.1992)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Exclamation Mark" von Kasper König an die Deichtorhallen in Hamburg (23.02.1994)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an das New Tokyo Metropolitan Art Museum Project (27.04.1994 – 13.07.1994)
- Korrespondenze (lückenlos) zur geplanten Ausstellung in der Villa Merkel („Neue Möbel für die Villa“ 4.12.1994-02.1995), beinhaltet: Brief von Ingrid Schaffner an Kasper König (07.07.1994), Korrespondenz zwischen von Dr. Renate Damsch Wiehager und Kasper König (15.07.1994-18.10.1994), Leihaufträge und Bestätigungen
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an das Museum Contemporary Art Tokio (29.10.1995-10.12.1995)
- Leihvertrag zwischen Kasper König und dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt (Richard Artschwager: „Portrait 1“ und „Zum Greifen“) (04.02.1997)
- Leihvertrag zwischen Kasper König und dem Verein der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig e.V. (Claes Oldenburg: „Ghost Wardrobe“) (05.03.1998) und Richard Artschwager: „Blps“) (03.03.1998)
- Anfrage der ART Redaktion an Kasper König bezüglich eines Ektachrom der Arbeiten: „Handle“ und „Portrait1“ von Richard Artschwager (22.06.1999)
- Korrespondenz (lückenlos) zwischen Kasper König und dem Haus der Kunst, München (Ausstellung: „Die scheinbaren Dinge“), zur Leihe des Objektes „Handle“ von Richard Artschwager (19.04.2000-12.07.2000)
- Korrespondenz (lückenlos) zwischen Kasper König und der Serpentine Gallery, London, zur Leihe des Objektes „Handle“und „Portrait 1“ von Richard Artschwager (19.06.2001-31.01.2002)
- Korrespondenz zur Leihe der Objekte: „Handle“ und „Portrait 1“ von Kasper König an das neue museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg (19.10.2001 )
- Korrespondenz zur Leihe der Objekte: „Handle“ und „Portrait 1“ von Kasper König an das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst (17.01.2002)
- Korrespondenz (lückenlos) zwischen Kasper König und dem MOCA, Los Angeles (Ausstellung: „A Minimal Future? Art as Objects 1958-1968“), zur Leihe des Objektes „Handle“ von Richard Artschwager (01.06.2003-26.05.2004
- 07.04.2004 Schreiben von Germaine Auzeméry-Clouteau (Domaine de Kerguéhennec) beigelegte Diapositive (7 Stück) der Objekte: „Handle“, und „Portrait 1“, und eine Schwarzweiß-Fotografie („Long Table with two pictures“ Foto: Lorenz Oeventrop, Köln
- Anfrage zur Leihe des Objektes: „Handle“ von Kasper König an das Carnegie Museum of Art (13.08.2005)
- Korrespondenz (lückenlos) zur Leihe des Objektes: „Handle“ von Kasper König an das Los Angeles County Museum of Art, (27.07.2005-17.11.2006)
- Anfrage des Seattle Art Museums an Kasper König bezüglich einer Veröffentlichung von Bildmaterial zu Richard Artschwager (09.05.2008 – 17.07.2008)
- Anfrage der Albright-Knox-Gallery bezüglich der Leihgabe von Artschwagers Werk "Handle" von 1962 aus Königs Sammlung (29.11.1977)
Wegen des Umfanges der Materialsammlung gibt es zu Richard Artschwager drei Akten (A, B und C). Die jetzige Aufteilung der Akten entspricht der ursprünglichen Aufteilung. In der Materialsammlung C befinden sich allgemeine Texte und Informationen aus Ausstellungskatalogen, Ausstellungseinladungen, Verträge, Leihgaben und Dokumente zu Transporten.
Ausstellungseinladung:
- Richard Artschwager's Theme(s) 1980
- Gabriel Orozco 3.Nov. 2006 – 28. Jan 2007
Allgemeine Texte und Informationen:
- Verschiedene Texte zu den Arbeiten von Richard Artschwager, darunter: Whitney Museum of American Art (1988), Möbel für die Villa Merkel (1994/1995), L.A. Country Museum (2006), dazu Notizen zu Artschager: Buffalo (1979), und Tryptychon mit Akt (1966)
Verträge, Leihgaben und Dokumente zu Transporten:
- Verträge, Leihgabe und Transportbestätigung des Objektes "Handle" von Kasper König an die Albright-Knox Gallery, dazu ein Schadensbericht vom Transport (05.06.1979), und eine Korrespondenz zwischen Richard Artschwager und der Albright-Know Gallery zur Schadensbegutachtung, (01.03.1979-02.08.1979)
- Anfrage und Bestätigungen zur Ausleihe des Objekts "Handle" an das Contemporary Arts Museum Houston (12.11.1979-22.02.1980) und dem Westfälischen Kunstverein Münster (11.06.1980) an Kasper König
- Brief von Artschwager an Kasper König (10.08.1980)
- Anfrage und Bestätigungen zur Ausleihe des Objekts "Handle" " und "Portrait 1" an die Kunsthalle Basel (22.11.1984)
- Versandbestätigung der Skulptur: Richard Artschwager. "Tripttychon with nude" an die Donald Young Gallery in Chicago (24.01.1985)
- Versandbestätigung von einem Objekt (Artschwager) bestehend aus einer Kommode und einem Gemälde an das Von der Heyd-Museum in Wuppertal (13.03.1985)
- Leihschein: "Portrait 1" von Kasper König an den Kunst- und Museumsverein Wuppertal (24.03.1985)
- Transportscheine und Lieferschein für die Werke: "Handle" und "Portrait 1" an die Kunsthalle Basel (17.07.1985 -01.11.1985)
- Anschreiben von Jean Poinsot an König bezüglich einer Leihe von einem Artschwager Objekt (05.05.1987 und 07.05.1987)
- Leihschein: "Handle" Richard Artschwager an Galerie "Art et Essai" in Rennes (12.05.1987)
- Anfrage, Lieferscheine und Bestätigungen zur Leihe der Objekte: "Handle" und "Portrait 1" vom Whitney Museum of American Art (18.08.1987-07.11.1989)
- Dokumente des Zollamts Düsseldorf, dazu Fotografien des Objektes "Handle" (20.05.1988)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an die Royal Academy of Arts (21.02.1991- 31.06.1991)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an das Museo Nacional Reine Ultra (Pop Art Show) (11.05.1992-28.10.1992)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" (außerdem Claes Oldenburg: "2 Ghost wardrobe") von Kasper König an das Carré dàrt musée d'art contemporain Nîmes (01.10.1992-28.10.1992)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Exclamation Mark" von Kasper König an die Deichtorhallen in Hamburg (23.02.1994)
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an das New Tokyo Metropolitan Art Museum Project (27.04.1994 – 13.07.1994)
- Korrespondenze (lückenlos) zur geplanten Ausstellung in der Villa Merkel („Neue Möbel für die Villa“ 4.12.1994-02.1995), beinhaltet: Brief von Ingrid Schaffner an Kasper König (07.07.1994), Korrespondenz zwischen von Dr. Renate Damsch Wiehager und Kasper König (15.07.1994-18.10.1994), Leihaufträge und Bestätigungen
- Dokumente zur Leihe des Objektes "Portrait 1" von Kasper König an das Museum Contemporary Art Tokio (29.10.1995-10.12.1995)
- Leihvertrag zwischen Kasper König und dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt (Richard Artschwager: „Portrait 1“ und „Zum Greifen“) (04.02.1997)
- Leihvertrag zwischen Kasper König und dem Verein der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig e.V. (Claes Oldenburg: „Ghost Wardrobe“) (05.03.1998) und Richard Artschwager: „Blps“) (03.03.1998)
- Anfrage der ART Redaktion an Kasper König bezüglich eines Ektachrom der Arbeiten: „Handle“ und „Portrait1“ von Richard Artschwager (22.06.1999)
- Korrespondenz (lückenlos) zwischen Kasper König und dem Haus der Kunst, München (Ausstellung: „Die scheinbaren Dinge“), zur Leihe des Objektes „Handle“ von Richard Artschwager (19.04.2000-12.07.2000)
- Korrespondenz (lückenlos) zwischen Kasper König und der Serpentine Gallery, London, zur Leihe des Objektes „Handle“und „Portrait 1“ von Richard Artschwager (19.06.2001-31.01.2002)
- Korrespondenz zur Leihe der Objekte: „Handle“ und „Portrait 1“ von Kasper König an das neue museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg (19.10.2001 )
- Korrespondenz zur Leihe der Objekte: „Handle“ und „Portrait 1“ von Kasper König an das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst (17.01.2002)
- Korrespondenz (lückenlos) zwischen Kasper König und dem MOCA, Los Angeles (Ausstellung: „A Minimal Future? Art as Objects 1958-1968“), zur Leihe des Objektes „Handle“ von Richard Artschwager (01.06.2003-26.05.2004
- 07.04.2004 Schreiben von Germaine Auzeméry-Clouteau (Domaine de Kerguéhennec) beigelegte Diapositive (7 Stück) der Objekte: „Handle“, und „Portrait 1“, und eine Schwarzweiß-Fotografie („Long Table with two pictures“ Foto: Lorenz Oeventrop, Köln
- Anfrage zur Leihe des Objektes: „Handle“ von Kasper König an das Carnegie Museum of Art (13.08.2005)
- Korrespondenz (lückenlos) zur Leihe des Objektes: „Handle“ von Kasper König an das Los Angeles County Museum of Art, (27.07.2005-17.11.2006)
- Anfrage des Seattle Art Museums an Kasper König bezüglich einer Veröffentlichung von Bildmaterial zu Richard Artschwager (09.05.2008 – 17.07.2008)
- Anfrage der Albright-Knox-Gallery bezüglich der Leihgabe von Artschwagers Werk "Handle" von 1962 aus Königs Sammlung (29.11.1977)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ