Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Jacob Lüroth
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B 0038 / 128
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1885-1886
Enthält: u.a.: Beurlaubung der Professoren Heinrich Fischer, Alphons Thun und Hermann von Holst; Übersicht der im Wintersemester 1884/1885 verliehenen Stipendien; Einrichtung einer Assistentenstelle am chemischen Laboratorium; Habilitation von Georg Böhm, Ludwig Stein, Franz Mylius, Eugen Korschelt, Georg Adler, Hanns Reiter und Ludwig Neumann; Beantragung einer Renumeration für Merkel am romanischen Institut; Besoldung der Professoren; Zulassung von Georg Böhm als Privatdozent der Geologie und Paläontologie; VorberKandidaten zum höheren Lehramt für den öffentlichen Dienst; Feier des Geburtstags des Kaisers und des Großherzogs; Übersicht der im Sommersemester 1885 und Wintersemester 1885/1886 verliehenen Stipendien; Übersicht der von den Kollegiengeldern befreiten Studenten; Ernennung von Eugen von Philippovich zum außerordentlichen Professor; Bitte von Adolf Müller um Zulassung zur Immatrikulation; Bitte von Jakob Beckenkamp um Erlaubnis zur Abhaltung einer Vorlesung über Mineralogie; Organisation der Vorlesungen; FrAblieferung der Habilitationsschrift von Eugen Korschelt; Wahl eines Mitgliedes der Bibliothekskommission; Ablehnung der erneuten Promotion von Panksch durch Professor Heinrich Fischer; Zuschuß an Professor Franz Himstedt für seine Forschungen über das Ohm; Pensionierung des Professors Heinrich Fischer; Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Nationalökonomie und des Lehrstuhls für Mineralogie und Geographie; Stellungnahmen zur Probevorlesung von Franz Mylius; Einrichtung einer pharmakognistischen Sammlung; WahlSchröer zum außerordentlichen Professor für germanische Philologie und für englische Sprache; Ernennung von Gustav Steinmann zum ordentlichen Professor für Mineralogie und Geographie; Beihilfe für Ludwig Klein zu Studien am Pasteurschen Institut in Paris; Einrichtung einer propädeutischen Professur; Anschaffung von Büchern für die archäologische Sammlung
Enthält auch: Promotionsurkunde Georg Böhm (27. Februar 1877) an der Georg August Universität Göttingen
Rektor: Albert Ritschl
Promotor: Wilhelm Mülle
Promotionsurkunde Georg Adler (12. Oktober 1883) aufgrund der Dissertation "Rodbertus, der Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus"
Rektor: August Weismann
Promotor: Hermann Paul
Enthält auch: Promotionsurkunde Georg Böhm (27. Februar 1877) an der Georg August Universität Göttingen
Rektor: Albert Ritschl
Promotor: Wilhelm Mülle
Promotionsurkunde Georg Adler (12. Oktober 1883) aufgrund der Dissertation "Rodbertus, der Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus"
Rektor: August Weismann
Promotor: Hermann Paul
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Stein, Ludwig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ