Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (II) (Bestand)
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UAT 117C/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> B Akademische Zentralorgane >> Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) >> Bc 3 Zentralverwaltung und -registratur >> Akademisches Rektoramt / Zentrale Verwaltung (1829/1831-2012)
1879-1966 (1977)
Bestandsbeschreibung: 1. Zur Bestandsstruktur, -geschichte
Die Akten aus der Hauptregistratur des Akademischen Rektoramtes wurden 1968 bis 1979 vom Universitätsarchiv übernommen. Der formierte Bestand UAT 117C umfasst Schriftgut vorwiegend aus den 1920er bis 1940er Jahren, zum Teil bis in die 1960er Jahre hinauf- und in das 19. Jahrhundert zurückreichend. Enthalten sind sowohl Unterlagen, die 1960 nicht auf den damals eingeführten neuen Aktenplan umgestellt wurden (UAT 117C/1-435), als auch Unterlagen, die zwar auf den neuen Aktenplan umgestellt, aber weiterhin getrennt von den nach diesem Plan neu angelegten Akten gelagert wurden (UAT 117C/436-527: Kliniken und Institute). Als Registraturhilfsmittel diente ein in 28 Haupt-gruppen eingeteiltes und nach dem Numerus-currens-Prinzip gestaltetes "Verzeichnis der Aktenbunde in der Registratur".
Zur ausführlicheren Geschichte der zentralen Registratur des Universitätssekretariats bzw. des Akademischen Rektoramts und später der Zentralen Verwaltung siehe unter Bc3 den Tektonikpunkt "Akademisches Rektoramt / Zentrale Verwaltung (1829/1831-2012)".
2. Zur Bearbeitung/Erschließung
Im August 1965 wurde der Bestand provisorisch verzeichnet und noch im Jahr der Übernahme durch das Universitätsarchiv (1968) durch ein Repertorium erschlossen: Bestandsrepertorium 117C: Akademisches Rektoramt (Schicht II, 1928-1945), bearb. von Volker Schäfer, Titelaufnahme: Fritz Jacoby, Volker Schäfer, Klaus Scheiner, Hans Schmidt, Tübingen 1968, 90 S. (Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen, Reihe 3, Heft 8).
Die Bestände UAT 117, UAT 117C und UAT 117F wurden in TUSTEP („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) in einer Datei als Teilbestände geführt. Im April 2019 wurden die Bestände einzeln ins Archivinformationssystem ACTApro konvertiert. Einige Verzeichnungsdaten (vor allem Aktentitel und Laufzeiten) wurden überprüft und aktualisiert. Die Klassifikationspunkte wurden aus der TUSTEP-Datei übernommen und teilweise überarbeitet.
Der Bestand UAT 117C enthält 549 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 8,50 lfm. Eine Akte mit der Signatur UAT 117C/65 wurde kassiert.
Siehe auch: UAT 117 Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I) (1539) 1596-1968 (1978) und UAT 117F Akademisches Rektoramt, Fernheizwerk 1930-1969.
Tübingen, den 20.3.1997 / 23.4.2019
Dr. Michael Wischnath / Dr. Anastasia Antipova
Inhalt
1. Zentralorgane: 13 Verzeichnungseinheiten, 1900-1959
2. Fakultäten: 18 Verzeichnungseinheiten, 1902-1946
3. Lehrkörper: 27 Verzeichnungseinheiten, 1841-1958
4. Beamte, Angestellte: 58 Verzeichnungseinheiten, 1903-1958
5. Studierende: 43 Verzeichnungseinheiten, 1889-1966
6. Prüfungswesen: 11 Verzeichnungseinheiten, 1921-1947
7. Promotionen: 17 Verzeichnungseinheiten, 1901-1953
8. Gebühren, Unterrichtsgelder: 13 Verzeichnungseinheiten, 1901-1953
9. Stiftungen, Stipendien: 11 Verzeichnungseinheiten, 1928-1953
10. Institute: 14 Verzeichnungseinheiten, 1922-1958
11. Kliniken - Allgemein: 36 Verzeichnungseinheiten, 1881-1955
12. Kassen- und Haushaltswesen: 9 Verzeichnungseinheiten, 1921-1956
13. Immobilien, Inventar: 10 Verzeichnungseinheiten, 1913-1952
14. Versicherungen: 10 Verzeichnungseinheiten, 1916-1949
15. Feiern, Universitätsjubiläum: 15 Verzeichnungseinheiten, 1923-1955
16. Tagungen, Kongresse: 1 Verzeichnungseinheit, 1935-1949
17. Druckschriften: 11 Verzeichnungseinheiten, 1911-1952
18. Staat, Kirche: 19 Verzeichnungseinheiten, 1909-1958
19. Stadt Tübingen: 27 Verzeichnungseinheiten, 1902-1958
20. Verkehrswesen: 10 Verzeichnungseinheiten, 1918-1957
21. Bildungswesen: 19 Verzeichnungseinheiten, 1913-1958
22. Hochschulorganisationen, Wissenschaftsförderung: 26 Verzeichnungseinheiten, 1911-1955
23. Vereine, Verbände: 20 Verzeichnungseinheiten, 1886-1954
24. Registraturwesen: 4 Verzeichnungseinheiten, 1930-1955
25. Statistik: 3 Verzeichnungseinheiten, 1922-1950
26. Universitätskliniken: 19 Verzeichnungseinheiten, 1894-1977
27. Zentrale Einrichtungen: 44 Verzeichnungseinheiten, 1879-1956
28. Institute und Seminare der Evangelisch-Theologischen Fakultät: 1 Verzeichnungseinheit, 1913-1938
29. Institute und Seminare der Katholisch-Theologischen Fakultät: 1 Verzeichnungseinheit, 1930-1941
30. Institute und Seminare der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät: 3 Verzeichnungseinheiten, 1923-1943
31. Institute und Seminare der Medizinischen Fakultät: 5 Verzeichnungseinheiten, 1912-1951
32. Institute und Seminare der Philosophischen Fakultät: 14 Verzeichnungseinheiten, 1905-1952
33. Institute und Seminare der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät: 11 Verzeichnungseinheiten, 1899-1962
34. Kriege und Nachkriegszeit: 5 Verzeichnungseinheiten, 1920-1953
Kassierte Akten: 1 Verzeichnungseinheit
Die Akten aus der Hauptregistratur des Akademischen Rektoramtes wurden 1968 bis 1979 vom Universitätsarchiv übernommen. Der formierte Bestand UAT 117C umfasst Schriftgut vorwiegend aus den 1920er bis 1940er Jahren, zum Teil bis in die 1960er Jahre hinauf- und in das 19. Jahrhundert zurückreichend. Enthalten sind sowohl Unterlagen, die 1960 nicht auf den damals eingeführten neuen Aktenplan umgestellt wurden (UAT 117C/1-435), als auch Unterlagen, die zwar auf den neuen Aktenplan umgestellt, aber weiterhin getrennt von den nach diesem Plan neu angelegten Akten gelagert wurden (UAT 117C/436-527: Kliniken und Institute). Als Registraturhilfsmittel diente ein in 28 Haupt-gruppen eingeteiltes und nach dem Numerus-currens-Prinzip gestaltetes "Verzeichnis der Aktenbunde in der Registratur".
Zur ausführlicheren Geschichte der zentralen Registratur des Universitätssekretariats bzw. des Akademischen Rektoramts und später der Zentralen Verwaltung siehe unter Bc3 den Tektonikpunkt "Akademisches Rektoramt / Zentrale Verwaltung (1829/1831-2012)".
2. Zur Bearbeitung/Erschließung
Im August 1965 wurde der Bestand provisorisch verzeichnet und noch im Jahr der Übernahme durch das Universitätsarchiv (1968) durch ein Repertorium erschlossen: Bestandsrepertorium 117C: Akademisches Rektoramt (Schicht II, 1928-1945), bearb. von Volker Schäfer, Titelaufnahme: Fritz Jacoby, Volker Schäfer, Klaus Scheiner, Hans Schmidt, Tübingen 1968, 90 S. (Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen, Reihe 3, Heft 8).
Die Bestände UAT 117, UAT 117C und UAT 117F wurden in TUSTEP („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) in einer Datei als Teilbestände geführt. Im April 2019 wurden die Bestände einzeln ins Archivinformationssystem ACTApro konvertiert. Einige Verzeichnungsdaten (vor allem Aktentitel und Laufzeiten) wurden überprüft und aktualisiert. Die Klassifikationspunkte wurden aus der TUSTEP-Datei übernommen und teilweise überarbeitet.
Der Bestand UAT 117C enthält 549 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 8,50 lfm. Eine Akte mit der Signatur UAT 117C/65 wurde kassiert.
Siehe auch: UAT 117 Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I) (1539) 1596-1968 (1978) und UAT 117F Akademisches Rektoramt, Fernheizwerk 1930-1969.
Tübingen, den 20.3.1997 / 23.4.2019
Dr. Michael Wischnath / Dr. Anastasia Antipova
Inhalt
1. Zentralorgane: 13 Verzeichnungseinheiten, 1900-1959
2. Fakultäten: 18 Verzeichnungseinheiten, 1902-1946
3. Lehrkörper: 27 Verzeichnungseinheiten, 1841-1958
4. Beamte, Angestellte: 58 Verzeichnungseinheiten, 1903-1958
5. Studierende: 43 Verzeichnungseinheiten, 1889-1966
6. Prüfungswesen: 11 Verzeichnungseinheiten, 1921-1947
7. Promotionen: 17 Verzeichnungseinheiten, 1901-1953
8. Gebühren, Unterrichtsgelder: 13 Verzeichnungseinheiten, 1901-1953
9. Stiftungen, Stipendien: 11 Verzeichnungseinheiten, 1928-1953
10. Institute: 14 Verzeichnungseinheiten, 1922-1958
11. Kliniken - Allgemein: 36 Verzeichnungseinheiten, 1881-1955
12. Kassen- und Haushaltswesen: 9 Verzeichnungseinheiten, 1921-1956
13. Immobilien, Inventar: 10 Verzeichnungseinheiten, 1913-1952
14. Versicherungen: 10 Verzeichnungseinheiten, 1916-1949
15. Feiern, Universitätsjubiläum: 15 Verzeichnungseinheiten, 1923-1955
16. Tagungen, Kongresse: 1 Verzeichnungseinheit, 1935-1949
17. Druckschriften: 11 Verzeichnungseinheiten, 1911-1952
18. Staat, Kirche: 19 Verzeichnungseinheiten, 1909-1958
19. Stadt Tübingen: 27 Verzeichnungseinheiten, 1902-1958
20. Verkehrswesen: 10 Verzeichnungseinheiten, 1918-1957
21. Bildungswesen: 19 Verzeichnungseinheiten, 1913-1958
22. Hochschulorganisationen, Wissenschaftsförderung: 26 Verzeichnungseinheiten, 1911-1955
23. Vereine, Verbände: 20 Verzeichnungseinheiten, 1886-1954
24. Registraturwesen: 4 Verzeichnungseinheiten, 1930-1955
25. Statistik: 3 Verzeichnungseinheiten, 1922-1950
26. Universitätskliniken: 19 Verzeichnungseinheiten, 1894-1977
27. Zentrale Einrichtungen: 44 Verzeichnungseinheiten, 1879-1956
28. Institute und Seminare der Evangelisch-Theologischen Fakultät: 1 Verzeichnungseinheit, 1913-1938
29. Institute und Seminare der Katholisch-Theologischen Fakultät: 1 Verzeichnungseinheit, 1930-1941
30. Institute und Seminare der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät: 3 Verzeichnungseinheiten, 1923-1943
31. Institute und Seminare der Medizinischen Fakultät: 5 Verzeichnungseinheiten, 1912-1951
32. Institute und Seminare der Philosophischen Fakultät: 14 Verzeichnungseinheiten, 1905-1952
33. Institute und Seminare der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät: 11 Verzeichnungseinheiten, 1899-1962
34. Kriege und Nachkriegszeit: 5 Verzeichnungseinheiten, 1920-1953
Kassierte Akten: 1 Verzeichnungseinheit
8,50 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 3 Zentralverwaltung und -registratur (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt / Zentrale Verwaltung (1829/1831-2012) (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (II) (Bestand)