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Grubenfelderkarte des Bergreviers Zeitz - Blatt Hohenmölsen
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Enthält u.a.: Gegend zwischen Tornau, Bösau, Steingrimma, Döbris, Pirkau, Deuben, Schelkau, Teuchern, Obernessa, Zorbau, Taucha und Muschwitz.- Reviergrenze zwischen den Bergrevieren Naumburg und Zeitz.- Braunkohlengruben Nr. 12, Nr. 156, Nr. 336 und Muschwitz bei Muschwitz.- Nr. 151, Nr. 214 und Neu-Tornau bei Söhesten.- Nr. 16, S. Nr. 17, S. Nr. 18 und Nr. 304 bei Tornau.- Hermann, Carl-Bosch-Grube, Tagebau Göthewitz, Nr. 26, Nr. 27, Nr. 29 und Nr. 209 bei Göthewitz.- Gustav und Nr. 499 bei Webau.- Neu-Gerstewitz, Taucha, Nr. 19 und Nr. 320 bei Taucha.- Granschütz, Neu-Granschütz, Spes, Nr. 20, Nr. 358 und Nr. 425 bei Granschütz.- Nr. 436 bei Zorbau.- Nr. 123, Nr. 124, Nr. 270, Nr. 357, Nr. 387, Nr. 427, Nr. 465, Nr. 533, S. Nr. 122 und S. Nr. 152 bei Gerstewitz.- Webau, Nr. 303, Nr. 315, Nr. 321, Nr. 371, Nr. 88, Nr. 392 und Nr. 498 bei Aupitz.- Nr. 348 bei Rössuln.- Neu-Zetzsch, Tagebau Wählitz I und Nr. 476 bei Zetzsch.- Nr. 306 bei Mödnitz.- Tagebau Wählitz II und Nr. 299 bei Großgrimma.- Hedwig bei Bösau.- Nr. 24 und Nr. 25 bei Wuschlaub.- Therese und Nr. 458 bei Wählitz.- Kirschberg, Nr. 247 und Nr. 510 bei Köpsen.- Otto-Scharf-Grube und Grube Einheit bei Steingrimma.- Ferdinand Albert, Tagebau Deuben-Nord, Winterfeldt, Nr. 30, Nr. 31, Nr. 32, Nr. 33, Nr. 34, Nr. 35, Nr. 36, Nr. 37/43, Nr. 38/39, Nr. 40, Nr. 41, Nr. 42, Nr. 44, Nr. 255, Nr. 292, Nr. 344, Nr. 355, Nr. 382, Nr. 398, Nr. 428 und Nr. 459 bei Zembschen.- Bunge Nebe bei Köttichau.- Irene, Werschen, Nr. 273, Nr. 344, Nr. 469 und Nr. 544 bei Keutschen.- Doris, Nr. 54, Nr. 55/333 und Nr. 452 bei Gosserau.- Albert, Auguste, Bismarck II, Emilie, Fritz III, Heinrich, Karl, Teuchern, Nr. 60, Nr. 62/63, Nr. 64, Nr. 65, Nr. 66, Nr. 67, Nr. 68, Nr. 69, Nr. 146, Nr. 281, Nr. 439, Nr. 444, Nr. 451, Nr. 490, Nr. 502, Nr. 503, Nr. 507 und S. Nr. 70 bei Unterwerschen.- Carl August, Nr. 286, Nr. 306, Nr. 334 und Nr. 350 bei Runthal.- S. Nr. 79 bei Teuchern.- Nr. 147, Nr. 433, nr. 524 und Nr. 548 bei Kuhndorf.- Nr. 45, Nr. Nr. 46 und Nr. 126 bei Nödlitz.- Margarete und Großtagebau Deuben bei Mutschau.- Aurelie, Emilie, Gute Hoffnung, Nr. 338 Altgröben und Nr. 471 bei Wildschütz.- Friedrich Franz, Johannes II, Neu-Gröben, Von Voß, Nr. 460 und Nr. 477 bei Gröben.- Christiane, Elisabeth, Friedrich August, Lina und Nr. 549 bei Schortau.- Emilie bei Tackau.- Jacobsgrube, Keferstein, Marie, Siegfried und Vollert bei Deuben.- Louise, Naumburg und Paul bei Naundorf.- Nr. 506 bei Döbris.- Moltke II, Richard und Zeche Ellen bei Schwerzau.- Gottlob und Tagebau Pirkau bei Pirkau.- Carl Eduard und Hermann Ernst bei Lagnitz.- Emilie II bei Schelkau.- Kohlenfelder der Anhaltischen Kohlenwerke und der Riebeckschen Montanwerke.- Kohlenbahnen.
Bergrevier Zeitz
Karten und Pläne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.