Taufschein
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6166
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 15 Geburtsbriefe 1696-1795
1791 April 4 - 1793 Juni 13
Regest: Den 22. September 1765 ist in Ludwigsburg ehelich geboren und den 23. September getauft worden Dorothea Magdalena Haschar.
Eltern: Johann Georg Haschar, Grenadier von der Fussgarde, aus Nassau-Saarbrücken gebürtig.
Friederica Jacobina Benz, von Stutgart.
Taufzeugen: Johann Friedrich Schneider, Bürger und Beck.
Johannes Enderle, Bürger und Beck.
Wilhelmina Hardteg.
Anna Maria Magdalena Schlichter, Gardes Ehefrau.
Stuttgardt, 1793. 13. Juni.
Führungszeugnis.
Dass Dorothea Magdalena Haschar, welche mit ihrer Mutter, einer Bürgerstochter von Stuttgardt, noch als Kind nach Stuttgardt gekommen und in der evangelisch-lutherischen Religion erzogen worden ist, auch sich, seitdem sie erwachsen ist, ehrlich und christlich aufgeführt hat, wird hiemit bezeugt.
Eltern: Johann Georg Haschar, Grenadier von der Fussgarde, aus Nassau-Saarbrücken gebürtig.
Friederica Jacobina Benz, von Stutgart.
Taufzeugen: Johann Friedrich Schneider, Bürger und Beck.
Johannes Enderle, Bürger und Beck.
Wilhelmina Hardteg.
Anna Maria Magdalena Schlichter, Gardes Ehefrau.
Stuttgardt, 1793. 13. Juni.
Führungszeugnis.
Dass Dorothea Magdalena Haschar, welche mit ihrer Mutter, einer Bürgerstochter von Stuttgardt, noch als Kind nach Stuttgardt gekommen und in der evangelisch-lutherischen Religion erzogen worden ist, auch sich, seitdem sie erwachsen ist, ehrlich und christlich aufgeführt hat, wird hiemit bezeugt.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Ludwigsburg; Stuttgardt
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Diaconus M. D. E. Hauff
Special-Superintendent (= Dekan) und Hospital-Prediger M. Sartorius
Genetisches Stadium: Or.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Diaconus M. D. E. Hauff
Special-Superintendent (= Dekan) und Hospital-Prediger M. Sartorius
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ