Kunstpreis Berlin 1978
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-W 248
248
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.09 Preise
1977 - 1978
Enthält: - Verleihung des Kunstpreises in Form von Förderungspreisen auf dem Gebiet der Musik - Richtlinien Kunstpreis Berlin vom 16. Mai 1977 - Liste der Juroren, sowie der Förderungspreisträger 1978 mit Auszügen aus den Begründungen - Berufung der Juroren und Annahme des Amtes, Schriftwechsel mit den Juroren und Preisträgern, sowie Begründungen: - Bildende Kunst: Jury Horst Egon Kalinowski, Fritz König, Jürgen Morschel; Förderungspreise an A.D. Trantenroth, Jürgen Goertz - Baukunst: Jury Peter M. Bode, Ludwig Leo, Werner Wirsing; Förderungspreis an studentische Organisation der Architekturabt. der TH Eindhoven zur Unterstützung von Bürgerinitiativen und Bewohnerkomitees Bouwkundig Adviesburo voor Buurtbewoners (BAB) - Musik: Jury Wolfgang Burde, Hans Chemin-Petit, Isang Yun; Förderungspreise an Han Bennink, Brötzmann, Alexander v. Schlippenbach, "Gruppe Neue Musik Berlin", Wolfgang Rihm - Literatur: Jury Hans Grössel, Helmut Heißenbüttel, Günter Kunert; Förderungspreis an Adolf Endler - Darstellende Kunst: Jury Wilhelm Borchert, Werner Hinz, Oscar Fritz Schuh; Förderungspreise an Martin Brandt, Verena Peter - Film-Hörfunk-Fernsehen: Jury Rudolf Noelte, Will Quadflieg, Gabriele Wohmann; Förderungspreis an Anne Bennent - Presse- und Informationsmaterial zu BAB - Einladungsschreiben an den Senator für kulturelle Angelegenheiten - Anforderung von Informationsmaterial zur Bewerbung um den Kunstpreis - Liste der Preisträger seit 1948
8 Mappen
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3124 A/8
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ