Leitungssitzungen und Vertrauensleutevollversammlungen der BGL Betriebsschule Gera.- Protokolle mit Vorlagen (unvollständig)
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BArch DY 52/533
BArch DY 52 IG Wismut
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Jan. - Dez. 1974
Enthält u.a.:
Protokoll 1/74; Rechenschaftsbericht der Gewerkschaftsgruppe Verwaltung, für den Wettbewerbszeitraum 1. Jan. 1972 - 31. Aug. 1973, im Kampf um den Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit" und Kollektiv der "DSF" zur öffentlichen Rechenschaftslegung am 28. Nov. 1973; Stellungnahme zur Rechenschaftslegung der Gewerkschaftsgruppe Verwaltung der AGL II (9. Jan.); Protokoll 6/74; Bericht des Direktors der Betriebsschule über den Stand der Vorbereitung der Exponate in den einzelnen Abteilungen zur Durchführung der Bereichsmessen; Bericht über die Auswertung des Wettbewerbes Dez. 1973 - Feb. 1974; Berichte über den Stand des sozialistischen Wettbewerbes im Kmapf um den Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit" (27. März); Protokoll 8/74; Bericht über Ergebnisse der Bildungs- und Erziehungsarbeit im 1. Lehrjahr 1973 - 1974 (24. Apr.); Protokoll 12/74; Rechenschaftsbericht der BGL für die Vertrauensleutevollversammlung am 27. Aug. 1974 zur Eröffnung der Gewerkschaftswahlen (25. Juli); Protokoll der Gewerkschafts- und FDJ - Aktivtagung über die Erfüllung des Wettbewerbsbeschlusses vom 5. Feb. 1974 und Erläuterung der Plandiskussion für das Schuljahr 1974 - 1975; Rechenschaftsbericht des Direktors; Erläuterung der Grundorientierung zur Führung des sozialistsichen Berufswettbewerbes; Diskussionsbeiträge (21. Mai); Vertrauensleutevollversammlungen, Protokoll 1/74 über die Rechenschaftslegung anläßlich der Gewerkschaftswahlen; Diskussionsbeiträge; Bericht des Betriebsrevisionskommission für die Vorbereitung und Durchführung der Gewerkschaftswahlen 1974 (27. Aug.); Protokoll 2/74 über die Einschätzung des Wahlverlaufes sowie der Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 25. Jahrestages der DDR; Referat; Diskussionsbeiträge; Schulungsplan der Betriebsschule für Okt. - Juni 1975; Auszug aus der Beschlußfassung der Vertrauensleutevollversammlung (10. Okt.); Protokoll 3/74 über die Erfüllung des BKV 1974; Rechenschaftsbericht; Diskussionsbeiträge; BKV 1975 (12. Dez.); Protokoll der Funktionärskonferenz über die Ergebnisse im sozialistischen Berufswettbewerb; Referat; Diskussionsbeiträge; Richtlinie zur Führung und Auswertung des sozialistischen Berufswettbewerbs für das Planjahr 1975 (28. Dez.)
Protokoll 1/74; Rechenschaftsbericht der Gewerkschaftsgruppe Verwaltung, für den Wettbewerbszeitraum 1. Jan. 1972 - 31. Aug. 1973, im Kampf um den Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit" und Kollektiv der "DSF" zur öffentlichen Rechenschaftslegung am 28. Nov. 1973; Stellungnahme zur Rechenschaftslegung der Gewerkschaftsgruppe Verwaltung der AGL II (9. Jan.); Protokoll 6/74; Bericht des Direktors der Betriebsschule über den Stand der Vorbereitung der Exponate in den einzelnen Abteilungen zur Durchführung der Bereichsmessen; Bericht über die Auswertung des Wettbewerbes Dez. 1973 - Feb. 1974; Berichte über den Stand des sozialistischen Wettbewerbes im Kmapf um den Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit" (27. März); Protokoll 8/74; Bericht über Ergebnisse der Bildungs- und Erziehungsarbeit im 1. Lehrjahr 1973 - 1974 (24. Apr.); Protokoll 12/74; Rechenschaftsbericht der BGL für die Vertrauensleutevollversammlung am 27. Aug. 1974 zur Eröffnung der Gewerkschaftswahlen (25. Juli); Protokoll der Gewerkschafts- und FDJ - Aktivtagung über die Erfüllung des Wettbewerbsbeschlusses vom 5. Feb. 1974 und Erläuterung der Plandiskussion für das Schuljahr 1974 - 1975; Rechenschaftsbericht des Direktors; Erläuterung der Grundorientierung zur Führung des sozialistsichen Berufswettbewerbes; Diskussionsbeiträge (21. Mai); Vertrauensleutevollversammlungen, Protokoll 1/74 über die Rechenschaftslegung anläßlich der Gewerkschaftswahlen; Diskussionsbeiträge; Bericht des Betriebsrevisionskommission für die Vorbereitung und Durchführung der Gewerkschaftswahlen 1974 (27. Aug.); Protokoll 2/74 über die Einschätzung des Wahlverlaufes sowie der Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 25. Jahrestages der DDR; Referat; Diskussionsbeiträge; Schulungsplan der Betriebsschule für Okt. - Juni 1975; Auszug aus der Beschlußfassung der Vertrauensleutevollversammlung (10. Okt.); Protokoll 3/74 über die Erfüllung des BKV 1974; Rechenschaftsbericht; Diskussionsbeiträge; BKV 1975 (12. Dez.); Protokoll der Funktionärskonferenz über die Ergebnisse im sozialistischen Berufswettbewerb; Referat; Diskussionsbeiträge; Richtlinie zur Führung und Auswertung des sozialistischen Berufswettbewerbs für das Planjahr 1975 (28. Dez.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Abt. Org./Kader/Information-Statistik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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