Reinhard Abt des Stifts Hasungen bekundet, dass sein Prior und Konvent sich mit ihm verschrieben hätten gegen Mangold den Freigrafen und seine Ehe...
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Urk. 27, 457
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1450-1479
1455 März 30
Ausf., Perg., Siegel fehlt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Gegeben 1455 uff den heil. Palmetagk.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Reinhard Abt des Stifts Hasungen bekundet, dass sein Prior und Konvent sich mit ihm verschrieben hätten gegen Mangold den Freigrafen und seine Ehefrau, Floriken Heynemann und seine Ehefrau und Bernd Boddekers mit seiner Ehefrau Else und ihrem Sohn Johann, dass er sie deswegen schadlos halten wolle und sie die Gült von seiner Ordinacien zurückbehalten möchten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Abt.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Reinhard Abt des Stifts Hasungen bekundet, dass sein Prior und Konvent sich mit ihm verschrieben hätten gegen Mangold den Freigrafen und seine Ehefrau, Floriken Heynemann und seine Ehefrau und Bernd Boddekers mit seiner Ehefrau Else und ihrem Sohn Johann, dass er sie deswegen schadlos halten wolle und sie die Gült von seiner Ordinacien zurückbehalten möchten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Abt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ